• Maler-Tarifbewegung 2016

    Firma Ambrock Hagen – Die Wut wächst……

    …..über die „Angebote“ der Arbeitgeber bei der 2.Tarifverhandlung im Maler und Lackiererhandwerk.Als den Kolleginnen und Kollegen der Firma Ambrock aus Hagen bei ihrer heutigen Betriebsversammlung der aktuelle Stand der Tarifverhandlungen vorgetragen wurde , machte sich große Wut und Enttäuschung über das „Angebot“ der Arbeitgeber in der Runde breit.Die Meinung der Kolleginnen und Kollegen ist klar…..WIR SIND MEHR WERT !!!! WIR stehen hinter unseren berechtigten Forderungen und erwarten von den Arbeitgebern endlich ein verhandelbares Angebot !!!!! 

    Fotos H.M

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  • Fa. Stolz aus Thüringen für Annahme

    Die Baubeschäftigten  der Fa. Stolz  finden den Tarifforschlag annehmbar, und wertschätzen das Angagement der Bundestarifkommission! Jetzt müssen alle Ost Bauarbeitnehmer in ihren Betrieben dafür sorgen, dass sie ihren‎ angemessenen TV Lohn auch erhalten! Die Protokollnotiz zur Eingruppierung sollte dabei sehr hilfreich sein. Jedoch das Ziel eines Fairen Lohnes ist noch lange nicht erfüllt! Nun haben es die Ost Arbeitgeber in der Hand bis 2018 die Tarifmauer Ost/West verschwinden zu lassen, ansonsten sind wir wieder auf der Matte……. Oder auch nicht?

    Wer macht dann die Arbeit am Bau?

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  • Für die Annahme des Tarifergebnisses …aber…!

    Die Bauarbeitnehmer der Firma Strabag Dir.Erfurt und die Bauleute der Fa. Strobel West/ Coburg sind gemeinsam für die Annahme des Tarifergebnisses! 
    Wir bedanken uns bei den Kollegen der Bundestarifkommission und dem Verhandlungsteam. 
    
    Wir sind stolz auf euch, dass ihr das achtbare Ergebniss "erhandeln" konntet. 
    Aber, wir sind noch nicht bei dem was wir grundsätzlich regeln wollten! 
    Wir arbeiten hier auf der Baustelle gemeinsam Kollegen aus Ost und West. 
    Wir fordern nach wie vor, gleich Arbeit gleicher Lohn! Die Tarifmauer Ost West muss weg! 
    
    
    
    Deswegen treten auch drei neue Mitglieder in die Gewerkschaft IG BAU ein. 
    
    Wir kommen wieder mit unseren Forderungen, ganz bestimmt, aber dann........... .!
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  • Maler-Tarifbewegung 2016

    1% Nö – Unterirdisch für Kollegen in Bremen

     

    Hallo Kolleginnen und Kollegen, wir Maler und Lackierer haben die Schnauze voll von dem miserablen Angebot der Arbeitgeber und einer Lohnerhöhung von nur 1 %. Deswegen hat unser BR-Vorsitzender der Fa. August Hespenheide Bremen und Vorsitzende der Malerfachgruppe Bremen (Thomas Sengewald) heute eine Baustellenbegehung unternommen, um die Meinung der Kollegen dazu zu erfahren! Herausgekommen ist ein sehr emotionales Video und klare Vorstellungen den Befragten!!! Mit uns nicht! Wir sind Mehr Wert als 1%!

    Forderung der IG BAU:

    Zu Beginn der Tarifverhandlungen zum Ecklohn im Maler- und Lackiererhandwerk, am 31. März 2016, hat die IG BAU folgendes gefordert:

    5,9 Prozent mehr Lohn für 12 Monate.

    Ausbildung: Arbeitgeber-finanzierte Altersvorsorgeregelung (Malerrente) für die Auszubildenden der Branche.

    Ost-West-Gefälle: Beinahe 30 Jahre nach der Wiedervereinigung endlich eine deutliche Angleichung der Löhne von Ost an West.

    Darüber hinaus wollen wir mit den Arbeitgebern Ergebnisse erzielen zu den Themen…

    Weihnachten: Arbeitsfrei bei vollen Bezügen am 24. und am 31. Dezember für alle Beschäftigten. Bisher gelten diese Tage als normale Arbeitstage.

    Verbindlichkeit der Lohnabschlüsse: In einigen Landesinnungen konnten in der Vergangenheit nur mit erheblichem Zeitverzug oder kein Landeslohntarifvertrag abgeschlossen werden. Die IG BAU forderte deshalb eine höhere Verbindlichkeit der Lohnabschlüsse für die Zukunft ein.

    Bilder und Film Olaf Damerow

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  • Betriebsräte von Bennert sagen „JA!“ zum Tarifvorschlag

    Der Betriebsrat und alle organisierten Mitglieder der Firma Bennert Bauwerkssicherung GmbH bei Erfurt stehen hinter dem erzielten Tarifvorschlag im Bauhauptgewerbe.
    Sowohl im Betriebsrat als auch auf den Baustellen wurde der Tarifvorschlag intensiv diskutiert und für sehr gut befunden. Dass dieses Ergebnis in freien Verhandlungen noch möglich war, ist bemerkenswert, angesichts der unterirdischen Angebote der Arbeitgeber in den Verhandlungen.

    Jetzt ist es an der Zeit, dass wir mehr Mitglieder gewinnen um auch künftig gute Tarifergebnisse zu erzielen.

    Einige Rechnungen sind noch offen. Nach der Tarifrunde ist vor der Tarifrunde!

    Text: H-J. T.

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Nur aus Bewegung resultiert Kraft

    Fa. Wallbrecht: Baustelle in Hannover/Gehrden

    Sie bauen Häuser für Familien: Mit Stolz, unter Zeitdruck, bei jedem Wetter aber immer in Topqualität, so wie hier auf der Baustelle in Gehrden. Seite an Seite mit ihrer IG BAU stehen sie für den Tarifvorschlag, auch wenn längst nicht alle Forderungen erfüllt wurden. Deshalb rufen sie alle die noch abseits stehen auf, mitzumachen und Mitglied der IG BAU zu werden. „Dann ist für uns noch mehr drin“, sind sich die Kollegen sicher.

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  • Kollegen aus Hannover wollen ein Ergebnis…

    …und bauen auf den Tarifvorschlag vom 18. Mai.
    Nach den Provokationen der Arbeitgeber haben die Bauarbeiter umso mehr ein Recht auf Anerkennung und Wertschätzung verdient.

    …mit Stolz Flagge zeigen!

    „Deshalb ist es gut, dass beide Seiten zusammengerückt und zu einem ordentlichen Ergebnis gekommen sind“, so die Kollegen von Besbard und Wallbrecht aus dem Raum Hannover.

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Heute haben es nun nur die Arbeitgeber in der Hand. Oder es wird heikel…

    Marzahn 2016

    Berliner Bouletten in Rüdersdorf in Brandenburg! Parallel zu den Tarifverhandlungen in Wiesbaden fand auf der Termin-Baustelle DHL Paketzentrum in Rüdersdorf eine ausgiebige Mittagpause statt. Alle auf der Baustelle können es nicht verstehen, warum die Arbeitgeber so blockieren. Die Rahmenbedingungen der Bauwirtschaft ist hyper gut. Überall volle Auftragsbücher und satte Gewinne für die Bauunternehmen. Aber diese gute wirtschaftliche Lage, spiegelt sich in den Tarifverhandlungen leider überhaupt nicht wieder. Wo ist denn die Wertschätzung der Bosse für die Beschäftigten auf den Baustellen in Deutschland. So nicht liebe Arbeitgeber. Sollte heute kein vernünftiges Angebot vorliegen, dann können wir es auch anders.

    DU BIST ES WERT. WIR SIND ES WERT. WIR ERHALTEN UND SCHAFFEN WERTE…

    Marzahn 2016

    Marzahn 2016

    Marzahn 2016

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Kollegen auf dem Aachener Kreuz erwarten Heute ein wertschätzendes Angebot der Arbeitgeber

    Auf der Baustelle am Aachener Kreuz zeigen sich die Kollegen von Oevermann solidarisch mit der Forderung der IG BAU.

    Zusammen mit den anderen Kollegen im Straßenbau sorgen wir dafür, dass der Verkehr auf deutschen Autobahnen weiter laufen kann.

    Da muss mehr drin sein als 1,3%.

    Auch hier erwarten die Kollegen Heute ein wesentlich besseres Angebot der Arbeitgeber als bei der letzten Tarifverhandlung.

    T.Krumscheid

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  • Was sind WIR eigentlich noch wert?

    Diese Frage treibt die Kollegen der Firma Petershagen um, die derzeit in Delmenhorst die Fußgängerzone sanieren. In der Mittagspause diskutierten sie diese Frage mit den Sekretären der IG BAU. Eine Antwort wurde schnell gefunden: WIR sind mehr wert! Deshalb ist das Angebot der Arbeitgeber auch einfach eine Frechheit. „Wir arbeiten hier bei Wind und Wetter und bringen immer volle Leistung“ begründet der Betriebsratsvorsitzende Wolfgang Ruh die Forderungen der Gewerkschafter. „Da kann es nicht sein, dass wir so dermaßen von den Arbeitgebern abgespeist werden sollen. Das werden WIR uns nicht gefallen lassen“.

    Es geht um die Wurst

     

    Allen ist klar, dass es heute bei den vierten Tarifverhandlungen um die „Wurst“ geht…

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  • Zübliner lassen sich nicht abfrühstücken

    Die Kollegen der Züblin AG errichten in Bad Lobenstein ein neues Schulzentrum sowie eine Mensa. Bei einer spontanen und längeren Mittagspause machten sie deutlich, dass sie sich von den Arbeitgebern nicht abfrühstücken lassen!

    Neben Investitionen in Bildungsimmobilien muss auch in die Ausbildungsqualität investiert werden. Daher fordern die Zübliner von den Arbeitgebern mehr Lohn und eine höhere Ausbildungsvergütung!

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Schandl – WIR sind dabei!

    Region Bayern – Auch bei Schandl steht die Mannschaft

    „WIR sind dabei!“

    Foto: Halbmeier, IG BAU

    Das kann Manuel Halbmeier von der Schandl Baustelle mitnehmen. „Wenn die Herren nicht in die Gänge kommen, dann nehmen WIR das Gas raus!“

    Auch hier findet das Streikgespenst Anhänger und Unterstützer. Die Jungs vom Bau haben keine Angst, nicht vor Streik und Arbeitskampf!

    Du bist es wert!

     

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  • Tunnelbaustelle am Magdeburger Hauptbahnhof

    Bauarbeiter sind stocksauer. Ihre schwere Arbeit bei Tag und Nacht auf dieser Baustelle ist den Arbeitgebern nichts wert. Ein ordentlicher Abschluss muss in der 4. Verhandlung kommen.

    Die Kollegen fordern eine schnelle Angleichung der Löhne und Gehälter und die Einhaltung der Tarifverträge durch die Arbeitgeber die sie abgeschlossen haben. Macht endlich Schluss mit dem, von Euch so angeprangerten, ruinösen Wettbewerb, es sind Eure Arbeitgeberfreunde die diesen ruinösen Wettbewerb gestalten.

    Wir machen unseren schweren Job und das mit Liebe, gerne und in spitzen Qualität, wir haben keinen Einfluss auf Euer Geschache untereinander.

    Wir sind viel mehr wert!

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  • Druck auf dem Kessel: Bauarbeiter protestieren für mehr Lohn

    Beschäftigte der Firmen Eurovia, Possehl Spezialbau und Strabag sind sich einig, die Arbeitgeber müssen hier ein besseres Angebot vorlegen, sonst läuft es auf Streik hinaus.

    Die Beschäftigten am Bau sind stinksauer. Die Branche boomt wie lange nicht mehr, doch die Arbeitgeber wollen nicht teilen. Nach dem Motto „Wer weniger gibt, kann mehr behalten“ beharren sie auch nach der bereits dritten Verhandlungsrunde weiter auf ihrem Mini-Angebot von 1,3 Prozent für zwölf Monate. Mit Wertschätzung und Anerkennung der Leistung hat das nichts zu tun. So was lassen sich die Bauarbeiter nicht bieten. Mit einer Protest-Aktion gegen die Betonhaltung der Arbeitgeber machen sie ihrem Unmut Luft, denn sie wissen: „Wir sind es wert!“. Die IG BAU fordert für die Beschäftigten ein Lohn-Plus von 5,9 Prozent. Zudem soll der Chef künftig bei weit entfernten Baustellen die Unterkunft stellen und Heiligabend und Silvester sollen frei und bezahlt sein. Für Azubis fordert die IG BAU 100 Euro pro Monat und Ausbildungsjahr mehr.

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Verhandlungen sind keine Einbahnstraße

    Region Bayern – STRABAG – Verhandlungen sind keine Einbahnstraße

    Bodenlos und absolut unterirdisch finden die Beschäftigten von STRABAG die bisherigen Verhandlungen und die Haltung der Arbeitgeber.

    Verhandlungen heißt doch nicht Einbahnstraßenpolitik – „WIR arbeiten wie die Verrückten und bringen unsere Leistung. Da wird es Zeit, dass wir endlich etwas dafür bekommen!“

    Foto: Halbmeier, IG BAU

    Ein paar Kollegen haben jetzt bemerkt, dass „mittendrin-statt nur dabei“ die Richtige Taktik ist und noch  auf der Baustelle ihren Gewerkschaftsbeitritt erklärt.

    Weiter so – jeder mehr, macht uns stärker! Du bist es wert!

    Foto: Halbmeier, IG BAU

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Wir wollen 5,9 % – sonst Streik!

    Region Bayern – Klare Position bei Kassecker in Wiesau

    Empörung über das Angebot der Arbeitgeber und eine sattelfeste Drohung Richtung Verhandlungslokal, das kommt von den Arbeitern der Fa. Kassecker in Wiesau. „WIR streiken auch! – wenn es sein muss – das ist sicher!“ Das bisherige Angebot ist eine Provokation und hält auch einem Vergleich mit den jetzt abgeschlossenen Tarifverträgen in anderen Branchen nicht stand!

    Du bist es wert!

    Foto: Toth, IG BAU

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Tag der Autobahn NRW

    Wir bauen Infrastruktur für Nordrhein Westfalen!

    Quelle: Strassen NRW

    Der Tag der Autobahn war bisher ein voller Erfolg. Auf Baustellen der A3 bei Köln, A3 im Düsseldorfer Norden, A44 bei Ratingen, A46 bei Wuppertal, A555 bei Bonn….

    Auf den Baustellen wird Tag und Nacht und auch an Feiertagen gearbeitet, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Strassen sicherer zu machen.

    Von Schlafbaustelle kann also keine Rede sein.

    Nur bei den Arbeitgeber scheint man die Tarifpolitik zu verschlafen.

    Macht heute endlich ein akzeptabeles Angebot, sonst werden im Verkehrsfunk nur noch die Staus ab 20 km gemeldet.

    Alle Räder stehen Still, 

    wenn der starke Arm der Bauarbeiter es will!

     

     

     

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  • Ohne Baumaschinen läuft keine Baustelle!

    Das Angebot der Arbeitgeber sei eine Provokation, darüber waren sich die Kollegen der BMTI-Essen einig.

    In einem längeren Gespräch mit den IG BAU-Sekretären Lattrich und Schicktanz machten die Kollegen ihrem Unmut über das schwache Angebot der Arbeitgeber Luft.

    Die Kollegen wollen deutlich mehr als 1,3 und 1,8 Prozent, sonst machen sie bald mehr Druck!

    Ohne Baumaschinen läuft keine Baustelle, auch nicht die mit Subunternehmern.

    Wir sind das „Zentrale Nervensystem“ der Bauwirtschaft.

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  • Bautarifrunde nicht auf´s Abstellgleis

    Die Kollegen von Hering-Gleisbau aus Essen haben gerade viel zu tun, mit der U-Bahn Baustelle in der Landeshaupstadt Düsseldorf. Mit dem aktuellen Angebot der Arbeitgeber sind Sie nicht zufrieden.

    „Damit zieht ihr keinen Hering vom Teller!“

    Sollte heute kein vernünftiges Angebot vorgelegt werden, werden wir weitere Aktionen durchführen.

    Gleisbau ist Terminbau, wäre doch schade …

    Arbeitgebr nutzt die Zeit, sonst schiebt ihr den BAU auf´s Abstellgleis.

    Dieses Arbeitgeberangebot ist eine Provokation!

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    WIR BAUEN FÜRs LEBEN!!

    Foto: Jugor

    Die Baubranche kann optimistisch in die Zukunft blicken. Experten erwarten für 2016 insbesondere im Wohnungs- und im öffentlichen Bau einen deutlichen Anstieg der Investitionen. An dieser positiven Entwicklung müssen die Beschäftigten fair beteiligt werden!

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Schluss mit lustig…

    wir erwarten heute ein vernünftiges Angebot der Bau-Arbeitgeber, ansonsten stellen wir die Baugeräte aus – und dieses dann für einen längeren Zeitraum.

    So die einhellige Meinung der Beschäftigten der Oevermann-Verkehrswegebau auf der Autobahnbaustelle der A46 bei Wuppertal Ausfahrt Oberbarmen.

     

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  • Uns stinkt’s!

    Auf der Baustelle der Kläranlage Böbingen vernehmen die Kollegen der Firma Hans Fuchs einen unangenehmen Geruch. „Uns stinkt es gewaltig!“ Damit sind aber nicht die Arbeitsbedingungen auf der Baustelle gemeint. Die Kollegen sind mit dem Angebot der Arbeitgeber unzufrieden. „Mehr sind wir nicht wert?“, fragen sie. „Das Angebot der Arbeitgeber können wir im Klo runterspülen.“ Aber das wird schwierig, da sich die Fertigstellung der Kläranlage ja möglicherweise bald verzögert, wenn die Arbeitgeber weiter ihrem Kurs folgen.

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Das Wetter passt zur Stimmung!

    Region Bayern – düstere Stimmung bei Sauwetter!

    Es wird Zeit, Zeit für ein angemessenes Angebot der Arbeitgeber. Ansonsten setzt es zu dem derzeitigen Sauwetter auch ein Unwetter auf den Baustellen.

    Die Arbeiter der Fa. Pfaffinger in Moos stehen bereit, mit Donner, Blitz und Niederschlag die wirtschaftlich sonnige Stimmung am Bau zu verhageln.

    Foto: Kreilinger

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  • Sächsische Baugesellschaft und Strabag in Erfurt – Osten angleichen – Heute !!!!!

    Konkrete Schritte zur Angleichung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen erwarteten die Kollegen in Erfurt von den Arbeitgebern bei der heutigen 4. Verhandlung.

    Ruinösen Wettbewerb am Bau haben nicht die Bauarbeiter zu verantworten, dafür ist die andere Verhandlungsseite verantwortlich – und sie macht weiter, Mitgliedschaft im Bauindustrieverband „ohne Tarifbindung“ soll jetzt Realität werden. Wollt ihr uns verar…..? Mindestlohn 2 im Osten wieder einführen und Ost wie West gleich – das trifft die schwarzen Schafe in EUREN Reihen.

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  • Tarifbewegung Bau 2016

    Auch Angestellte wollen WAS!

    Region Bayern – Bei G+H in Unterschleißheim

    Nicht nur auf den Baustellen, sondern auch in den Büros herrscht angesichts des Angebotes der Arbeitgeber blankes Entsetzen!

    „WIR verstehen nicht, wie so etwas ernsthaft zu Stande kommen kann. Alle Indikatoren sprechen eine andere Sprache und die letzten Jahre waren von moderaten und rücksichtsvollen Abschlüssen geprägt. Jetzt muss was drin sein! Du bist es wert!

    Foto: Kreilinger, IG BAU

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