IG BAU Aktivenblog » 22. März 2016

Daily Archives: 22. März 2016

Der Betriebsrat der STRABAG Verkehrswegebau Direktion Köln/Düsseldorf zur Einschätzung des Verhandlungsführer der Arbeitgeber Herrn Dupré:

Der BR der STRABAG Verkehrswegebau Köln/Düsseldorf kann der Argumentation von Herrn Dupré nicht ganz folgen wenn er sagt: die Drift  zwischen den Tariflöhnen und den tatsächlich gezahlten Löhnen ist sehr groß und darum kann es keine weitere Lohnerhöhung bei den Tariflöhnen geben!

Da sollte der Herr Dupre mal auf seine Verbandsmitglieder einwirken. Denn da scheint ja schon die Drift anzufangen!

Außerdem brauchen wir Tariflöhne damit es bei der Submission nicht noch weiter zu einem Verdrängungswettkampf auf Kosten der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber zu Lasten der Preise geht. Billiglohn macht arbeitslos und hilft der Wirtschaft nicht.

Der BR der STRABAG Verkehrswegebau achtet immer darauf, dass die Kollegen die bei ihnen arbeiten auch richtig Eingruppiert und ihren Tariflohn erhalten. Erst gerade eben bei der BR-Sitzung wurden wieder mehrere Kollegen höher Eingruppiert. Dabei ist jedoch eines immer klar:“ Anspruch auf den Tariflohn haben nur Kolleginnen und Kollegen die auch in der Gewerkschaft IG BAU sind.“

Nur wer mit seinen Leuten ordentlich umgeht hat auch zufriedene Arbeitnehmer. Dazu gehört auch eine ordentliche tarifliche Lohnerhöhung.

Also nicht nach Ausreden suchen sondern vernünftige Angebote auf den Tisch legen. Unsere Forderung steht!

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind es wert!

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Fa. Backes Bauunternehmung – die Kollegen stehen bereit

Die Kollegen von Backes Bauunternehmung in Saarlouis stehen  nicht nur für Fotoaktionen bereit. Es muss endlich Schluss sein mit dem Gejammer. Auf der einen Seite beschweren sich die Arbeitgeber über zu wenig Fachkräfte, auf der anderen wird nichts dafür unternommen den Beruf attraktiver zu gestalten!

Weihnachten und Sylvester sollen zukünftig bezahlte freie Tage sein, bei den Angestellten klappt’s doch auch so die einhellige Meinung. Die Löhne müssen auch rauf 5,9% müssen drin sein, damit nicht nur für die Kolleginnen und Kollegen mehr im Portmonee ist, sondern um auch Nachwuchs zu finden und den Job attraktiv zu machen.

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Tarifbewegung Bau 2016

Junge BAU Franken: REINHAUEN für Qualität

Foto: Christian Beck

Die Kosten für die Fahrt zur Berufsschule können für Bau-Azubis schnell im dreistelligen Bereich liegen. Darauf machte am vergangenen Samstag eine Gruppe der Jungen BAU in der Nürnberger Innenstadt aufmerksam. Damit bekräftigten sie die Forderung der IG BAU bei den aktuellen Bautarifverhandlungen für die Übernahme der Fahrtkosten zur Berufsschule. Jugendbildungsreferentin Cornelia Stenzel: „Die Bau-Arbeitgeber suchen händeringend nach guten Azubis. Aber sie wollen nicht ausreichend dafür tun.“ Zuspruch gab es für die Forderung bereits von den zahlreichen Passanten – egal welchen Alters. Jetzt seien laut Stenzel die Arbeitgeber am Zug: „Die Ausbildung auf dem Bau soll wieder attraktiver werden. Wir machen hier den ersten Schritt und erwarten, dass die Arbeitgeber ihn mitgehen.“

Foto: Margarete Wille

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Sehr gerne sorgen wir

mit unserem Fachwissen dafür, dass die Bürger in Münster zuverlässig mit Wasser, Gas und anderer Energie versorgt werden.

Wer wie wir, die Beschäftigten der Gerhard Rode Rohrleitungsbau GmbH&Co KG, Münster, für einen störungsfreien Ablauf der Energieversorgung sorgt, der hat sich auch eine anständige Lohnerhöhung verdient.

Wir stehen hinter den Forderungen unserer Gewerkschaft IG BAU.

Wir sind es wert.

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STRABAG Erfurt meldet sich zu Wort

„Am 5. April muß ein ordentliches Angebot der Arbeitgeber auf den Tisch sonst gibts Ärger“, so die Meinung der Bauarbeiter der STRABAG AG in Erfurt.

Wir verbinden Menschen, hier auf der Straßenbaustelle zwischen Thüringen und Hessen, das Verhalten der Arbeitgeber trennt. Kilometerlange Arbeit auf freiem Feld, die Verarbeitung von tonnenweise Material sind kein Zuckerschlecken. Für diese Arbeit, unter immer widrigen Bedingungen, muss eine angemessene Vergütung her. Auch die Rahmenbedingungen am Bau müssen besser werden, Unterkünfte und deren Qualität, Fahrzeit ist Arbeitszeit sind nur einige Beispiele.

„Wir Bauarbeiter schaffen die Grundlagen für die Arbeit – ohne uns keine Fabriken, Straßen, Brücken – Wir bauen fürs Leben“.

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Junge BAU in Nordhausen: „Kostenlos und nicht umsonst zur Schule! 180€ Fahrgeld für 3 Wochen Berufsschule sind zu viel“

Die Azubis des Ausbildungszentrums Nordhausen unterstützen die Tarifforderungen ihrer IG BAU ausdrücklich. Besonders hart ist der Kostendruck in Berufsschulzeiten. Hier sind es je nach Standort der Berufsschule mindestens 180 Euro für Bus und Bahn. Hinzu kommen die langen Tage: 5.30 Uhr Abfahrt des Zuges und 18.00 Uhr Ankunft des Zuges in Nordhausen. Da kann einem der Spaß an der Ausbildung vergehen. Qualität sieht anders aus!

Deshalb Arbeitgeber bewegt Euch!

Eure Azubis sind es wert!!!

Text: S.W.

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