IG BAU Aktivenblog » 21. April 2016

Daily Archives: 21. April 2016

Tarifbewegung Bau 2016

Auf der Baustelle am Campus in Bonn machen die Kollegen der STRABAG sich schon mal bereit für die heißen Tage.

„Wenn die Arbeitgeber bei der dritten Verhandlungsrunde bei ihrem lächerlichen Angebot bleiben sollten, werden die Tage auf den Baustellen schon jetzt im April richtig heiß werden“.

Die Kollegen freuen sich immer wenn das Wetter besser wird. Aber noch mehr würden sie sich über ein verhandelbares Angebot der Arbeitgeber freuen.

Ansonsten muss an heißen Tagen die Arbeit auf den Baustellen eingestellt werden!

„Fürsorgepflicht der Gewerkschaft!!!“

T.Krumscheid

Wir sind mehr wert!

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Hochtief, Qualität hat ihren Preis

Die Betriebsräte von Hochtief sind entsetzt über das Verhalten der Arbeitgeber.

Bei uns im Hause weiß man, Qualität hat ihren Preis.

Das gilt nicht nur für die Bauleistung, die wir verkaufen. Das Knowhow unserer Facharbeiter ist im Einkauf jeden Euro wert. Jede Verschlechterung bei den Mindestlöhnen würde die ruinöse Preisschraube weiter nach unten drehen. Reklamationen und Mängelrügen bei Subunternehmerleistungen lassen so manches Baustellenergebnis dahinschmelzen. Die Leidtragenden sind die Beschäftigten in den Büros und auf den Baustellen.

Lasst unseren Kolleginnen und Kollegen, und auch unsere Auszubildenden am Erfolg teilhaben!

WIR SIND ES WERT!

 

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Neubau BAB 44 und BAB 3, Wir bauen Infrastruktur.

Mit dem Lückenschluss der BAB 44 wird das südliche Ruhrgebiet und das Bergische Land besser an den Flughafen Düsseldorf und an die Landeshauptstadt angebunden. Wann diese Baustelle fertig wird, liegt im wahrsten Sinne des Wortes in den Händen der hochqualifizierten Kollegen, der Poliere und der Bauleiter vor Ort. Sie fertigen auf der Baustelle 46 Spannbeton Brückenträger, die in wenigen Monaten von den Spezialisten termingenau über Nacht aufgelegt werden sollen.

Wir bauen Brücken in, und für, ganz Deutschland. Der Straßenlärm an den Autobahnen ist unser ständiger Begleiter. Angemessene Unterkünfte, die der Arbeitgeber bezahlt, sind keine Luxusforderung sondern erhalten unsere Leistungsbereitschaft auf der Baustelle.

Die Kollegen der Firma Amand forden die Verhandlungskommission der Arbeitgeber auf, endlich ein angemessenes Angebot auf den Tisch zu legen.

Lasst euch nicht zu viel Zeit,

sonst nehmen wir uns die Zeit für die Fertigstellung der Baustellen.

Wir schaffen mit unseren Händen Werte, die Jahrzehnte überdauern, deshalb soll uns ein gutes Einkommen in dieser Zeit auch ein gutes Auskommen als Rentner sichern.

 

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Deutliche Warnung aus Bremerhaven

Über 100 Bauarbeiter auf der Tunnelbaustelle in Bremerhaven folgten dem Aufruf der IG BAU zur gewerkschaftlichen Mittagspause, und ließen sich 2 Std  lang von den Gewerkschaftssekretären über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen informieren. Um ihre Forderungen deutlich zu machen, stellten sich die Arbeiter zu einem „Menschenbild “ zusammen: „5,9% ist unsere Forderung – dafür machen wir hier mit.“  Auf Ca. 3 km erstreckt sich das Bauvorhaben; in offener Bauweise 11 Meter tief wird Tonnenweise Beton verarbeitet. Der Tunnel soll den Überseehafen an die Autobahn anbinden und für 20.000 Kraftfahrzeuge täglich die Fahrt quer durch die Stadt ersparen.

Text: Wolfgang Kuhn           Fotos: Eberhard Benthien

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Tarifbewegung Bau 2016

Hier wird richtig Geld verdient- und wir?

Foto: Christian Beck

In der Erlanger Innenstadt entstehen für mehrere Millionen Euro exklusive Eigentumswohnungen und Gewerbeflächen. Hier wird richtig Geld verdient. Die Bauleitung der Firma Riepel ist sich sicher: „Das Angebot der Arbeitgeber ist nur ein schlechter Witz. Für unsere Leistung haben wir mehr verdient. Wir sind es wert!“

 

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Tarifbewegung Bau 2016

GS Schenk: 1,3% sind dreist!

Unsere Forderung war und ist 5,9% mehr Lohn und Gehalt! 1,3% sind eine absolute Dreistigkeit! Wir stehen weiter hinter unserer IG BAU! Wenn es sein muss, sind wir kampfbereit. So, unsere Kollegen vom Bauunternehmen GS Schenk aus Fürth in Mittelfranken auf der Baustelle Rathaus Fürth.

Foto: Stefan Gerbig

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Tarifbewegung Bau 2016

Der Anhänger hat im Rheinland viele Anhänger

Mit der Forderung der Beschäftigten der Bauwirtschaft fährt der Anhänger der IG BAU Region Rheinland über die Baustellen und auch zu den Arbeitgebern.

Heute wurde er mit der Speerspitze der Arbeiterbewegung auf dem Weg zum Einsatz an der neuen Kreuzung der A3 mit der A44 in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens gesichtet.

R. Steffen

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Weser-Ems: Kollegen von Fa. Geithner zum Angebot der Arbeitgeber „Fair und gerecht ist irgendwie anders – aber wir können auch anders!“

Die Hermann Geithner Söhne GmbH & Co. KG Bauunternehmung aus Wilhelmshaven erstellt auf einer Baustelle in der Raffineriestrasse in Wilhelmshaven ein neues Prüf- und Testgelände für den Autokranhersteller Manitowoc.

Polier, Bauleitung und 12 Arbeitnehmer der Fa. Geithner, arbeiten hier für den Verbleib eines wichtigen Industrieunternehmens und dessen Arbeitsplätze in der strukturschwachen niedersächsischen Region Wilhelmshaven.

Ein klein wenig Anerkennung für ihre Leistung würde den Männern vom Bau auch gut tun. Die mageren 1,3 % Lohnangebot der Arbeitgeber in der Bautarifrunde sorgen hier auf der Baustelle allerdings für sehr wenig Begeisterung. „Fair und gerecht ist irgendwie anders ! Aber wir können auch anders!“,  meinen die Männer vom Bau.

Nach der 3. Verhandlungsrunde am 25.04.16 werden wir weiter sehen….

 

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Tarifbewegung Bau 2016

Freie Fahrt – „wenn WIR wollen!“

Region Bayern – Ortsdurchfahrt Haunersdorf und Lengthal

Damit der Verkehr wieder reibungslos läuft, müssen die Ortsdurchfahrten Haunersdorf und Lengthal erstmal neu in Schuss gebracht werden.

Zuständig dafür: Arbeiter von STRABAG Direktion Süd.

Bei dem vorliegenden Angebot wollen die sich allerdings überlegen, ob sie weiter Gas geben! Sie sind einfach sauer. „Das ist keine Wertschätzung unserer Arbeit, das ist ein Arschtritt für uns!“

WIR sind es wert! – Du bist es wert! – faire Arbeit – fairer Lohn!“

Fotos: Karl Toth, IG BAU

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Tarifbewegung Bau 2016

Schwarze Kolonne STRABAG Bereich Würzburg

Foto: Kathrin Winkler

Baustellenbegehung zur Tarifrunde 2016 bei Beschäftigten der Strabag Direktion Bayern Nord am 19. und 20.04.2016 Kathrin Winkler mit dem Betriebsratsvorsitzendem Wolfgang Sturm: Richtig sauer waren die Kollegen der Asphaltkolonne der Strabag Bereich Würzburg. Hier auf der Baustelle in Schlüsselfeld vor der Fertigungshalle für Wohnmobile am ADAC Übungsgelände. Sie sind heute hier und morgen dort. In der Früh wissen sie meistens noch nicht, wie lange der Arbeitstag wieder wird. Heute werden sie bestimmt auch bis nach 18 Uhr arbeiten müssen.Der Kunde muss morgen früh wieder in seine Halle einfahren können. Da müssen die Kollegen halt durch.Dass sie dafür jetzt mit gekürzten Auslösungssätzen am An- und Abreisetag „belohnt“ werden und ihnen überdies statt einer ordentlichen Lohnerhöhung nur Almosen angeboten werden, macht sie wütend. Mit ihrer Unterschrift unterstützen sie voll die fairen Forderungen ihrer IG BAU.

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Tarifbewegung Bau 2016

STRABAG Bereich Würzburg Baustelle Geiselbach

Foto: Kathrin Winkler

 

Geiselbach, direkt an der hessischen Grenze bei Freigericht: die Kollegen der Strabag Bereich Würzburg schuften auf der Baustelle. Es wird ein neuer Kreisverkehr erstellt.

Spätestens in 3 Wochen müssen sie fertig sein. „Immer dieser Zeitdruck und dazu die weiten An- und Abfahrtswege zur Baustelle“ beklagen sie. Ansonsten machen sie ihren Job gerne. Die Kollegen sind okay und man sieht „Wir schaffen was“.

Die Strabag – Leute sind sofort dabei, die Forderung der IG BAU zu unterstützen. Am Montag muss ein echtes „Angebot“ her! „Die trauen sich ´was – wir aber auch“

 

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Tarifbewegung Bau 2016

STRABAG Bereich Würzburg in Etwashausen

Foto: Kathrin Winkler

 

Kitzingen-Etwashausen: Ein Dorf soll schöner werden. Die Kollegen der Strabag Bereich Würzburg sind dabei, die Ortsdurchfahrt einschließlich der Gehwege und Hauszufahrten neu herzustellen. Den Sommer über werden sie wohl damit zu tun haben. „Wir schaffen was und dafür wollen wir auch fair entlohnt werden“. Die „Ideen der Arbeitgeber sind eine Frechheit; so schaffen die es, dass wirklich keiner mehr auf den Bau will“. Alle unterstützen die Forderungen der IG BAU „Ich bin es Wert!“

Foto: Kathrin Winkler

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Tarifbewegung Bau 2016

Pause verlängert! – Baustelle Parkstetten

Region Bayern – „Das wollen wir genauer wissen!“

Mehr Informationen zu den Tarifverhandlungen und vor allen Dingen mehr zum Arbeitgeberangebot, wollten die Beschäftigten auf der Baustelle in Parkstetten.

Ungläubige Nachfragen sorgten letztlich dafür, dass die Zeit der Pause nicht ausreichte. So blieben die Werkzeuge einfach stehen und keine Maschine drehte sich.

Fest geschworen haben sich die Jungs der STRABAG, dass sie um ihre Forderungen kämpfen werden.

WIR lassen uns das so nicht gefallen!“ untermauerten sie ihren Willen zum Abschluss nochmal deutlich!

Foto: Karl Toth, IG BAU

 

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Zimmerer-Azubis stehen hinter der Forderung der jungen BAU

Die Zimmerer-Azubis der Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule in Freiburg sagen „JA“ zur Fahrtkostenerstattung für die Tage in der Berufsschule und zu 100 € mehr Lohn. Wer gute und motivierte „Mitarbeiter von morgen“ haben will, muss ordentliche Anreize schaffen. Das beginnt schon mit der Ausbildung. Angesichts des Fachkräfte- und Azubimangels im Bau, kann es nur eine Richtung geben.

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Tarifbewegung Bau 2016

17 km, 220000t Asphalt, 17000m Betonschutzwand, …

Fotos: Karl Bauer, IG BAU

Region Bayern – Baustelle „temporäre Seitenstreifenfreigabe“ zwischen Dreieck Holledau und Neufahrn – Hauptabschnitt 2

Auch das direkt in die Verhandlungen eingebundene Bundesvorstandsmitglied Carsten Burkhardt ließ es sich nicht nehmen die Stimmung der Kolleginnen und Kollegen vor Ort einzufangen und mit an den Verhandlungstisch zu nehmen.

Gemeinsam mit Betriebsräten von STRABAG und Max Bögl besuchte er deshalb die 17 km lange Baustelle auf der A9.

Dort werden von den „Jungs vom Bau“ Höchstleistungen erwartet. 24 Stunden an 7 Tagen die Woche soll es hier vorwärts gehen.

220 000t Asphalt müssen verbaut werden, die Betonschutzwände auf der gesamten Länge aufgebaut werden. Und das sind nur die Hauptfakten, denn auch eine Menge an Unterführungen müssen aufwendig saniert werden, der gesamte Oberbau grundhaft erneuert werden und vieles mehr.

Zeit haben die Bauarbeiter bis Oktober 2016. Also voll in der Zeit, in der die vorbeifahrenden Autos Richtung Urlaub und Süden preschen.

Klar, dass die Arbeiter über das Angebot der Arbeitgeber mehr als enttäuscht sind. „Das hat mit Wertschätzung nichts, aber auch gar nichts zu tun!“ sagte der erste Baggerfahrer, den Carsten Burkhardt informierte.

Auch der Regionalleiter Bayern Karl Bauer betonte im Gespräch: „Für diese Leistung haben sich die Männer und Frauen in den Baufirmen deutlich mehr verdient, als die angebotenen Almosen der Arbeitgeber!“

Termine, Druck, Leistung – alles Faktoren, die zusätzlich, neben der körperlichen Höchstleistung auf die Beschäftigten am Bau immer mehr einwirken – das gilt es nun auch entsprechend zu bezahlen!

„Du bist es wert! – WIR sind mehr wert!“

 

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Tarifbewegung Bau 2016

Baustellentour STRABAG – „Es geht weiter!“

Region Bayern – STRABAG Baustellentour

Es geht weiter! Die Auftragsbücher sind voll, die Jungs arbeiten wie die Wilden und machen aus Umsatz – Rendite und Gewinn.

Logisch, dass der Unmut angesichts des Arbeitgeberangebotes wächst. „WIR kommen uns ganz schön verarscht vor!“ sagte einer der Arbeiter auf der STRABAG-Baustelle in Straubing.

„WIR sollten viel mehr solcher Infoveranstaltungen auf den Baustellen machen, und auch mal Geräte und Muskeln ruhen lassen, damit die Arbeitgeber merken, dass WIR uns sowas nicht gefallen lassen!“ appellierte ein Anderer an seine Kollegen auf den anderen Baustellen.

„Du bist es wert!“ halten übrigens alle für das richtige Motto. Wenn nicht jetzt, wann dann? sollten die Bauarbeiter den gerechten Anteil an der wieder gefundenen Wirtschaftskraft der Bauwirtschaft bekommen.

5,9% für die Tarifbewegung 2016 – ein mehr als verdienter Lohn

 

Fotos: Karl Toth

 

 

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Tarifbewegung Bau 2016

Frustration kennt keine ‎Firmengrenzen!

Foto: Margarete Wille

Die Kollegen von Mauss Bau (Erlangen), Brochier (Nürnberg), Strabag ( Dir. Bayern Nord), sowie Lakner Gerüstbau bauen nicht nur ‎zusammen das neue Studentenwohnheim auf der Erwin-Rommel-Strasse in Erlangen, sondern stehen gemeinsam hinter der Forderung ihrer IG BAU. Sie sind sich einig: “ Das jetzige Angebot ist eine Frechheit!‎“

 

 

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Arbeitgeber aufgepasst – Betreten der Baustelle verboten!

Region Bayern – Unmut über Angebot auf allen Baustellen!

Bei den vielen Baustellenbesuchen kristallisiert sich eines deutlich raus. Die Bauarbeiter sind sauer und haben kein Verständnis für das lächerliche Angebot der Arbeitgeber.

Nach vielen Jahren der Zurückhaltung und der moderaten Lohnabschlüsse sind die Jungs auf den Baustellen der Meinung, dass es jetzt reicht und sie ihren Anteil mehr als geleistet haben.

Sie wollen mehr – sie brauchen mehr.

Leistung muss sich lohnen! Und Leistung ist das, was die Beschäftigten Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute erbringen!

„Du bist es wert!“ – für ein angebrachtes und deutlich verbessertes Angebot!

Ansonsten heißt es bald für die Malocher am BAU:

Foto: IG BAU, Bayern

 

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Tarifbewegung Bau 2016

A9 – Neubau Raststätte Fürholzen

Region Bayern – „Damit es läuft und andere verdient Pause machen können!“

Die Raststätte Fürholzen an der A9 nahe München wird neu gebaut. Hier werden viele LKW Fahrer zukünftig eine Pause einlegen und sich von ihrem stressigen Job etwas erholen können. Aber auch die vielen Reisenden in den Süden können sich hier verpflegen um sicher an ihr Ziel zu gelangen.

Ein Ziel haben auch die, die das alles mit ihrer Arbeit erst möglich machen. Die Jungs der STRABAG, die hier seit einiger Zeit am Arbeiten sind: 5,9% mehr Lohn!

Foto: Thomas Schaller, IG BAU

Angesichts des derzeitigen Angebotes der Arbeitgeberseite überlegen sie aber jetzt, ob sie nicht auch mal eine Pause einlegen sollten, um an ihr Ziel zu kommen.

„Das ist ja ein Witz! Das kann doch nicht der Ernst der Arbeitgeber sein.“ solche Reaktionen sind bei den derzeitigen Baustellenbesuchen an der Tagesordnung und zeigen deutlich, wie sauer die Bauleute sind.

„Du bist es wert! – WIR sind es wert!“ – Arbeitgeber IHR seid an der Reihe!

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Tarifbewegung Bau 2016

STRABAG AG, BETRIEBSRAT DER DIREKTION HANNOVER/SACHSEN-ANHALT – Thema Auslöse

Gestern, am 20.04.2016 in Braunschweig, trafen sich Vertreter des Betriebsrates der Direktion und  Vertreter der IG Bau, aus der Region SATS und aus der Region Niedersachsen zu einem Gespräch über den Punkt -Auslöse – im BRTV und RTV.

Da nun in den Tarifverhandlungen 2016 die Auslöse ein Thema geworden ist, sind einige Arbeitnehmer verunsichert wie es in Zukunft weiter gehen soll.

Die Aussagen der Mitarbeiter die auf Montage arbeiten: „Wir können doch nicht noch Geld mitnehmen, um in der Fremde leben zu können, die Zeiten, dass man ein Fremdenzimmer für´n Appel und ein Ei bekommt sind vorbei. Die Herren wissen wohl nicht, was ein Zimmer kostet. Die meisten Zimmer kosten um die dreißig EURO.

Wir sind der Meinung, dass das Angebot zur Auslöse noch einmal von der Arbeitgeberseite überdacht werden und ein vernünftiges Angebot für beide Seiten herauskommen sollte.

Die Mitarbeiter werden sich sonst mobilisieren und noch mehr Druck ausüben, damit der Zweitwohnsitz auch in der Fremde bezahlbar bleibt. Dafür stehen wir in unserer Direktion ein.

 

Bild poldysbk

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Wir halten Zusammen für unsere Forderungen

Auf der Baustellenversammlung im Industriepark Kalle-Albert in Wiesbaden, kamen gleich mehrere Firmen zur Baustellenversammlung zusammen um sich über den Verlauf der Tarifverhandlungen zu informieren. Die Kollegen der Firmen Schnorpfeil, Sonntag und Dillig waren empört über die Haltung der Arbeitgeber in der aktuellen Tarifauseinandersetzung, für sie steht fest, gute Tarifverträge kommen für uns jetzt nur zustande wenn die Beschäftigten am Bau zusammenhalten. Alle waren sich einig und das die Forderungen bei der aktuellen Lage am Bau mehr als Berechtigt sind und sie wissen, dass sie es wert sind!

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