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Author Archives: Duisburger

IG BAU Rheinland informiert in Duisburg

Foto: IVIV

Ein Tag vor der ersten Tarifverhandlung über die Bau-Mindestlöhne besuchte die IG BAU Rheinland portugiesische Bauarbeiter in Duisburg und informierte sie über ihre Arbeitsbedingungen in Deutschland. Eins war den Bauarbeitern klar: Mindestlöhne stehen für fairen Wettbewerb und sicheres Einkommen im Baugewerbe!

 

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Kollegen auf dem Aachener Kreuz erwarten Heute ein wertschätzendes Angebot der Arbeitgeber

Tarifbewegung Bau 2016

Auf der Baustelle am Aachener Kreuz zeigen sich die Kollegen von Oevermann solidarisch mit der Forderung der IG BAU.

Zusammen mit den anderen Kollegen im Straßenbau sorgen wir dafür, dass der Verkehr auf deutschen Autobahnen weiter laufen kann.

Da muss mehr drin sein als 1,3%.

Auch hier erwarten die Kollegen Heute ein wesentlich besseres Angebot der Arbeitgeber als bei der letzten Tarifverhandlung.

T.Krumscheid

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Ja was ist den das?

Tarifbewegung Bau 2016

Vor der Direktion Köln/Düsseldorf  Bereich Köln und auf der Baustelle Möbelhaus der STRABAG in Pulheim, wurde kurz bevor es in die letzte Tarifverhandlung  geht, ein Gespenst gesehen.

T.Krumscheid

 

T.Krumscheid

 

Hoffentlich können die Arbeitgeber das Gespenst am 17.05. in Frankfurt a.M. noch einfangen.

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Warnaktion der Beschäftigten auf dem Bauhof der Fam. Karl Heuck und Heikaus in Krefeld

Tarifbewegung Bau 2016

Vier Tage vor der nächsten und letzten Tarifverhandlungsrunde im Baugewerbe klärt der Betriebsrat, gemeinsam mit der IG BAU, seine Leute über den Stand der Tarifverhandlungen auf. Die Tage  der Ruhe sind nun langsam vorbei. Sollte am 17.05. weiterhin kein vernünftiges Angebot der Arbeitgeber vorgelegt werden wird das noch ein heißer Sommer.

T.Krumscheid

Und hinter den Fenstern der Büros auf dem Betriebsgelände bekamen die Arbeitgeber  die Ausführungen unseres Kollegen Klaus Brunken, der für uns auch in der kleinen Tarifkommission bei den Verhandlungen sitzt, mit.

Er schwor seine Kollegen auf einen drohenden Arbeitskampf ein, wenn die Arbeitgeber sich nicht mehr auf ihre soziale Verantwortung besinnen sollten.Spätestens jetzt muss  jeder Kollegin und jedem Kollegen klar sein das diese Tarifrunde kein Selbstläufer  ist.

Die Zeit der Trittbrettfahrer ist vorbei.

Seit dem 1. Mai sind wir in einem Tariflosen zustand. Gültig sind nur noch die Mindestlöhne. Und da wollen die Arbeitgeber auch noch die Lohngruppe II abschaffen. Soziale Verantwortung, die von den Arbeitgebern auf großen Betriebsversammlungen gepredigt wird, sieht ganz anders aus. Eine Provokation ohne gleichen. Geschweige den das Spottangebot von 1,3% um den Bau für Fachkräfte attraktiv zu machen. Das riecht eher nach sozialen Sprengstoff als nach sozialer Verantwortung.

„Tarif gibt’s nur Aktiv!!“

Das wissen die Kollegen ganz genau und reihen  sich ein um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

„Wir sind mehr wert als 1,3% meine Herren!!“

T.Krumscheid

 

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Auf der Baustelle am Campus in Bonn machen die Kollegen der STRABAG sich schon mal bereit für die heißen Tage.

Tarifbewegung Bau 2016

„Wenn die Arbeitgeber bei der dritten Verhandlungsrunde bei ihrem lächerlichen Angebot bleiben sollten, werden die Tage auf den Baustellen schon jetzt im April richtig heiß werden“.

Die Kollegen freuen sich immer wenn das Wetter besser wird. Aber noch mehr würden sie sich über ein verhandelbares Angebot der Arbeitgeber freuen.

Ansonsten muss an heißen Tagen die Arbeit auf den Baustellen eingestellt werden!

„Fürsorgepflicht der Gewerkschaft!!!“

T.Krumscheid

Wir sind mehr wert!

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Volle Auftragsbücher bei der STRABAG und leere Taschen für die Beschäftigten?? So nicht meine Herren!

Tarifbewegung Bau 2016

Enttäuschung wäre das falsche Wort um die Stimmung zu beschreiben nachdem der Sekretär der IG BAU das Angebot der Arbeitgeber nach der zweiten Tarifverhandlung mit den Kollegen auf der Baustelle besprochen hatte.

Wir müssen uns hier auf der Erschließung am Luttersiefen in Lindlar mächtig ranhalten weil der nächste Auftrag schon wartet, sagen die Kollegen der STRABAG aus dem  Bereich Bonn. Da wollen die Arbeitgeber uns nur  mit lächerlichen 1,3 % an der guten Auftragslage beteiligen?

Wir sind mehr wert!

T.Krumscheid

Also Arbeitgeber macht am 25.04. ein vernünftiges Angebot sonst bleibt die Arbeit liegen.

Denn: Wir schaffen was!!!

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Auf der Gennerstr. in Hürth machen die Kollegen der STRABAG ihrem Unmut luft!

Tarifbewegung Bau 2016

Auf den Betriebsversammlungen, die meistens am Ende des Jahres stattfinden, erzählen die Arbeitgeber immer, wie sehr Sie unsere Arbeit schätzen und dass das Ergebnis nicht ohne Ihre Mitarbeiter erzielt werden kann!

Was davon zu halten ist kann man jetzt bei den Tarifverhandlungen sehen.

NICHTS!!

Wenn es um mehr Geld für Ihre Beschäftigten geht sind die Arbeitgeber sehr zugeknöpft. Da möchte man auf einmal von den Gewinnen nichts mehr abgeben.

Zurück bleiben die leeren Worthülsen des angeblichen Lobes und  der Anerkennung.

Der Bau brummt und da wollt Ihr uns mit nur 1,3% Lohnerhöhung abspeisen. Die Auftragsbücher sind schon jetzt mit dem selbst gesteckten Ziel des Jahresumsatzes gefüllt. Wenn die Arbeitgeber auch noch ein gutes Ergebnis generieren wollen müssen Sie uns bei der nächsten Verhandlung schon ein viel besseres Angebot machen.

Die Kollegen auf der Baustelle sind sich einig:

Sollten die Arbeitgeber am 25.April kein verhandlungsfähiges Angebot in der Tasche haben wird es auf dieser Baustelle brummen.

Aber nicht von der Arbeit!!

T.Krumscheid

Wir stehen zu den Forderungen unsere Gewerkschaft IG BAU.

Wir sind es wert!

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Auf der Dürener Sanierungsbaustelle der Fa. Torkret stehen die Kollegen hinter der Forderung ihrer IG BAU und sind auch zu weiteren Aktionen bereit!

Tarifbewegung Bau 2016

Die Kollegen auf der Baustelle sind auf Montage in Düren. Sie wissen wie das ist, fern der Familie die ganze Woche zu malochen. Darum gilt immer: ,, Fairer Lohn für faire Arbeit!“

Was sie aber nicht verstehen ist, dass die Arbeitgeber ein solch lächerliches Angebot auf die einfache Forderung der IG BAU über die Regelung der Kostenübernahme  der Arbeitgeber für die  Unterkunft  in den BRTV verbindlich rein zu schreiben, abgegeben haben.

Wer entsendet muss auch Zahlen.

Und das die Unterkunft menschenwürdig sein soll, versteht sich doch wohl von selbst.  Aber ein Angebot kann man das ja auch nicht nennen. Eine Verschlechterung der Auslöse ist mit ihnen jedenfalls nicht zu machen. Dafür sind die Kollegen auch bereit  zu Kämpfen und fordern alle Kollegen im Baugewerbe auf sich der Tarifbewegung anzuschließen. Denn eins wird hier ganz schnell jedem klar: hier sollen auch alle Bauarbeiter verarscht werden!!

Am 25.04.2016 ist Zahltag!

Da werden wir sehen ob wir den Arbeitgebern ein besseres Angebot wert sind.

T.Krumscheid

Wir sind es wert!

Kollege bist du es auch?

Zusammen schaffen Wir was!!

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Kollegen der STRABAG Bereich Köln der Gruppe Ingbau fordern auch für die Beschäftigten in der Bauwirtschaft größere Investitionen in die Zukunft!

Tarifbewegung Bau 2016

Auf der Poensgenstraße in Langenfeld entsteht für die Deutsche Asphalt für mehrere Millionen Euro ein neues Mischwerk. Hier kann man klar erkennen das die Arbeitgeber von einer guten wirtschaftlichen Lage im Baugewerbe ausgehen. Man würde kaum solche Investitionen tätigen wenn nicht klar wäre das auch für die Zukunft mit einer guten Auftragslage gerechnet wird.

Jedoch bei den Tarifverhandlungen glauben die Arbeitgeber das Sie ihre Beschäftigten mit einem Almosen abspeisen können.

Die Kollegen auf der Baustelle fordern die Arbeitgeber auf auch Zukunftsinvestitionen in ihre Beschäftigten zu tätigen.

T.Krumscheid

Nachwuchs lässt sich nicht mit 1,3 % Lohnzuwachs ködern.

,,Wir schaffen was“

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Die Kollegen der STRABAG Bereich Köln auf der Baustelle in Langenfeld sind fassungslos über das besondere Angebot der Arbeitgeber!

Tarifbewegung Bau 2016

Nachdem der Betriebsrat zusammen mit dem  Gewerkschaftssekretär  die Kollegen auf der Baustelle in Langenfeld über den Verlauf der zweiten Tarifverhandlung aufgeklärt hatten, machte sich sofort Unmut bei den Kollegen breit. Wir leisten seit Jahren eine gute Arbeit auf unseren Baustellen. Wir hatten auch magere Jahre im Baugewerbe. Aber jetzt zeigt der Pfeil nach oben in der Bauwirtschaft. Auch wir haben auf vieles verzichtet als es  schlecht lief auf dem Bau. Warum die Arbeitgeber ihre Beschäftigten jetzt  nicht teilhaben lassen wollen an dem wirtschaftlichen Aufschwung, ist ihnen völlig unverständlich.

Aber das zeigt uns wieder: ,, Nichts kommt von alleine! Wer etwas verbessern will, muss manchmal auch dafür kämpfen!

Wir sind bereit!!

T.Krumscheid

 5,9 %

,,Wir sind es wert und wir können auch anders“

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Auf der STRABAG-Baustelle Neue Mitte Oberhausen schwillt den Kollegen der Kamm!

Tarifbewegung Bau 2016

Nach der zweiten Verhandlung kann man erkennen was die Arbeitgeber von uns halten. Wir schaffen was auf den Baustellen und erwarten dafür eine entsprechende Wertschätzung die sich in einer guten Lohnerhöhung widerspiegelt. Wenn die Arbeitgeber zu unserer Forderung den 24. und 31. Dezember wieder bezahlt frei zu geben sagen: ,,Lohn nur gegen Leistung“, können wir ja mal auf den Baustellen  das leisten was uns die Arbeitgeber anbieten.

 Nichts!!

T.Görke

,,Wir sind es wert!“

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Kollegen der STRABAG aus dem Bereich Rhein/Ruhr machen deutlich: Wir sind mehr Wert!

Tarifbewegung Bau 2016

Auf der Baustelle Neugestaltung des Kreuzungsbereich Pariser Straße/ Lohweg in D’dorf Heerdt sind die Kollegen mehr als entgeistert über das Angebot der Arbeitgeber. Wir sind deutlich mehr Wert als lächerliche 1,3 % Lohnerhöhung. Auch sonst ist das Angebot der Arbeitgeber nach der zweiten Tarifverhandlung eher ein Schlag ins Gesicht.

T.Goerke

Für die dritte Tarifverhandlung erwarten die Kollegen ein deutlich besseres Angebot sonst könnte mal die Baustelle schlechter laufen.

Noch schaffen wir was!

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Fa. STRABAG Wertschätzung sieht anders aus!!

Tarifbewegung Bau 2016

Die Kollegen auf der Baustelle am Niehler Hafen in Köln sind sauer. Nach der zweiten Verhandlungsrunde ein solches Angebot für Ihre Mitarbeiter abzugeben zeugt schon von einer gewissen Ignoranz und geringen Wertschätzung. Schon jetzt liegt bei einigen Firmen der Altersdurchschnitt bei 48-50 Jahren und Nachwuchs lässt sich kaum gewinnen. Mit solch einem Angebot  werden potenzielle Berufseinsteiger eher abgeschreckt als angelockt. Wer will schon bei Wind, Regen und Hitze, manchmal bis zu den Knien im Schlamm „malochen“ und für ein paar Kröten seine Knochen kaputt machen.

Da ist unsere Forderung von 5,9 % mehr Lohn und Gehalt noch viel zu moderat.

T.Krumscheid

Nach der Diskussion mit dem Sekretär sind sich die Kollegen einig:,, Wenn die Arbeitgeber das so wollen müssen wir eben eine Schippe drauflegen in der Tarifbewegung. Wir stehen zu unserer Forderung!“

Wir sind es wert.

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Die Kollegen der Fa. Rostek&Pesch aus Krefeld halten das Angebot der Arbeitgeber für einen Skandal!!

Faire Arbeit. JETZT!

Die Kollegen auf dem Lager des Hochbaubetriebes Rostek & Pesch fordern die Arbeitgeber dazu auf ein Angebot abzugeben das auch den Namen verdient!! Das letzte Angebot ist ein Schlag ins Gesicht!!

Wer in diesem Jahr 103 Milliarden Euro umsetzen will und dabei 3% mehr Bauleistung einkalkuliert sollte da auch an seine Arbeiter denken.

Soziale Verantwortung, ein Schlagwort der Arbeitgeber, sieht da anders aus!

Wir brauchen gute Tarifverträge, die ein Lohndumping in der Baubranche verhindern –  damit  der Bau auch weiterhin eine Zukunftsperspektive für Arbeitnehmer bietet. Darum stehen wir voll zu den Forderungen unserer IG BAU.

Wir sind es wert!

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Der Betriebsrat der Fa Rostek&Pesch fordert die Arbeitgeber dazu auf vernünftige Angebote auf den Tisch zu legen.

Tarifbewegung Bau 2016

Der BR von Rostek hat auf seiner Sitzung die aktuelle Situation bei der Tarifrunde im Bauhauptgewerbe diskutiert. Sie finden das Angebot der Arbeitgeber als,, nicht würdig“ für eine so starke Branche. Einen fairen Wettbewerb kann  man nur durch einen starken Tarifvertrag gewährleisten der auch von den Arbeitgebern eingehalten wird. Da kann man doch nicht glauben das sich der Wettbewerb  verbessert indem man die Mindestlohngruppe 2  im Westen abschafft.  Vielmehr brauchen wir den Mindestlohn 2 auch im Osten, dazu eine deutliche Verbesserung der Löhne und Gehälter, sowie eine deutliche Regelung der Auslöse im BRTV. Auch für die Auszubildenden muss es flächendeckend eine Verbesserung bei den Bedingungen zur Ausbildung kommen. Nur wer die gesamten Ausbildungskosten während der Ausbildung übernimmt wird auch in der Zukunft qualifiziertes Personal bekommen. Das schafft Vertrauen in die Branche des Bauhauptgewerbe, jedoch wird das nicht  durch ein Angebot erfolgen,das es nicht wert ist zu verhandeln.

Wir stehen voll hinter der gesamten  Forderung unserer IG BAU und unseren Tarifverträgen.

Liebe Arbeitgeber:

,,Wir sind viel mehr wert“ als 1,3 %

T.Krumscheid

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Kollegen der STRABAG auf der Baustelle Hafenstr. in Köln wollen mehr Mäuse und kein Almosen!

Tarifbewegung Bau 2016

T. Krumscheid

Die Kollegen verrichten mal wieder bei Regen ihre Arbeit und erwarten dafür auch eine korrekte Bezahlung. Auf der Maßnahme Fernwärme für den Kölner Norden  der Rheinenergie werden über 7 Millionen verbaut.  Die Kollegen in den Kolonen werden immer weniger und der Druck auf alle steigt ständig. Und da wollen die Arbeitgeber ihre Leute auch noch mit nur 1,3% abspeisen??

Liebe Arbeitgeber, man könnte ja auch für 5,9% weniger Leistung auf der Baustelle erbringen?!!

T.Krumscheid

T.Krumscheid

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Auch die Angestellten der STRABAG Direktion Köln/Düsseldorf unterstützen die Forderung der IG BAU

Tarifbewegung Bau 2016

Heute , am zweiten Verhandlungstag  wurden die Angestellten in Ihren Büros  auf der Alfred-Schütte-Allee der STRABAG über die laufende Tarifrunde informiert. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen die Forderung zu einer deutlichen Gehaltserhöhung auch bei den Angestellten. Zusammen mit ihren Gewerblichen Kollegen die draußen auf der Baustelle ihre Arbeit machen setzen Sie alles daran das Ergebnis für den Konzern zu verbessern.

Der Bau brummt. Das merken auch die Kolleginnen und Kollegen  in der Alfred-Schütte-Allee und erwarten ein Verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber.

T.Krumscheid

Auch Ihre Arbeit ist es wert gewürdigt zu werden.

T.Krumscheid

Durch ein faires Angebot!!!

T.Krumscheid

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Die Kollegen der EUROVIA Niederlassung Triosdorf machen einen guten Job und erwarten ein genauso gute Lohnerhöhung!!!!

Tarifbewegung Bau 2016

Die Kollegen auf einer Straßensanierung in Solingen müssen häufig auf der Baustelle richtig ranklotzen, damit am nächsten Tag der Fertiger  auf der Baustelle rollen kann. Nur so werden die Termine eingehalten und richtig Kohle verdient.

T.Krumscheid

Darum sind die Kollegen vom Verhalten der Arbeitgeber nach der ersten Verhandlung am 15.03. enttäuscht.  Sie erwarten bei der nächsten Verhandlungsrunde ein akzeptables Angebot der Arbeitgeber. Hier geht es nicht nur um Geld sondern auch um die Anerkennung unserer Leistungen. Eine richtige Eingruppierung mit guten Löhnen kann hier nur das mindeste einer wirklichen Wertschätzung sein.

,,Wir sind es Wert“

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Kollegen der STRABAG Bereich Köln verlangen von den Arbeitgebern ein gutes Angebot auf unsere Forderung.

Tarifbewegung Bau 2016

Die Kollegen auf der  Baustelle zur Erweiterung  der Industriestraße in Köln verstehen nicht, dass die Arbeitgeber am 15.03. kein Angebot auf unsere Forderungen erwidert haben. Bis jetzt haben die Kollegen auf dieser Baustelle fast 5,2 Millionen Euro umgesetzt und der nächste Auftrag wartet schon.

,,Wir sind es wert“

T. Krumscheid

 

Die Kollegen finden 5,9 % mehr Lohn und Gehalt,  dazu den 24. und 31.Dezember wieder bezahlt frei,  eine kräftige Erhöhung der Ausbildungsvergütung und eine eindeutige Regelung der Auslöse  im Tarifvertrag sind nicht mehr als Fair.

Obendrein macht es den Beruf des Bauarbeiters auch ein stück attraktiver.

Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen,  bleibt erst mal nur die Fräse stehen.

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Auf der Kanalbaustelle Eickener Str. in Mönchengladbach fordern die Kollegen der Fa. Blandfort die Arbeitgeber dazu auf, bei der nächsten Verhandlung am 05.April ein vernünftiges Angebot auf den Tisch zu legen!

Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

Die Kollegen sind spezialisiert auf Kanalsanierung. Täglich verlegen die Kollegen bis zu 10 laufende Meter neuen Mischwasserkanal auf dieser Baustelle. Und das bis zu einer Tiefe von bis zu 5.00 Metern mit querenden Leitungen, Hausanschlüssen und das alles natürlich mit dem entsprechenden Verbau. Das sind bei einer Ausschachtungsbreite von 2.20 Meter ca. 150 Kubikmeter Aushub die auch wieder eingebaut und verdichtet werden müssen.

Auf und wieder zu!

Die Baustelle ist bis September geplant, aber vermutlich sind die Kollegen wieder früher Fertig. Und diesmal ist es nur eine Dimension von einer 800 Steinzeug-Leitung. Da legen unsere Kollegen schon mal öfter eine doppelt oder dreifach  größere Dimension.

Alles ganz Normal!!

Mit ihrer Hände Arbeit schaffen sie bleibende Werte für Mensch und Arbeitgeber.

Mit Stolz können sie sagen:

,,Wir schaffen was“

Und genau so wie die Kollegen ranklotzen erwarten sie auch ein vernünftiges Angebot auf ihre Forderung.

5,9 % mehr Lohn und Gehalt, den 24. und 31. Dezember wieder bezahlt frei. Regelung der bezahlten Unterkunft plus Auslöse im Tarifvertrag und mehr Kohle für unsere Azubis, den nur vom Stolz sein kann man hier nicht mehr seine Familie ernähren.

,,Wir sind es wert“

 

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Die Kollegen der Fa. Lube & Krings wollen mehr Mäuse für ihre Arbeit

Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

Seit dem September 2015 wird auf der Krefelderstr. in Aachen der alte und marode Kanal aus dem Jahr 1897 auf einer Länge von 370 Metern erneuert. Der Hauptkanal wurde von einer Spezialfirma aus den Niederlanden im Rohrvortrieb gepresst. Der Grund dafür liegt im zu bebauenden anstehenden Boden. Grundwasser und Fließsand ab 1.75 Meter Tiefe  können da die Arbeiten im offenen Graben schon mal erschweren.

Naja, die Kollegen aus Holland sind fertig, jetzt brauchen die Kollegen der Fa. Lube & Krings ja nur noch die Hausanschlüsse, Schächte und  Senken an den neuen Kanal anzuschließen.  Diesmal aber im offenen Graben. Da muss man schon wissen wie man da Verbaut. Und überhaupt muss man schon wissen wie der Kanalbau funktioniert. Und das nicht nur am Reißbrett!

Und genau darüber machen sich die Kollegen Gedanken.

Wo ist der Nachwuchs??

Liegt es vielleicht daran, dass der Beruf des Kanalbauers immer Unattraktiver geworden ist?

Dann sollte man vielleicht mal etwas an der Bezahlung für die Maloche ändern.

Deshalb können die Kollegen auf der Baustelle nicht verstehen warum die Arbeitgeber kein Angebot bei der ersten Verhandlung dabei hatten.

Will man keine qualifizierten Facharbeiter mehr auf deutschen Baustellen?

Bei den Baggerfahrern müssen die Arbeitgeber sich langsam etwas einfallen lassen. Und wenn das so weitergeht bald auch bei den Facharbeitern. Ein Job zwischen Dreck und Gefahr wird nur Attraktiv durch die Kohle die man dabei verdienen kann und die Anerkennung der Leistungen. Umsatz wird immer auf der Baustelle gemacht und nicht auf dem Büro meine Herren.

,,Die Kollegen sind es wert!“

 

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Kollegen der EUROVIA fordern mehr vom Gewinn. Da sind 5,9% noch moderat!

Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

Eigentlich kann man die Jungs von der EUROVIA  auf der Baustelle am DB Werk  am Gladbacher Wall in Köln kaum von der Arbeit abhalten. Aber als der Sekretär T.Krumscheid den Kollegen mitteilte, das die Arbeitgeber bei der ersten Verhandlung kein Angebot zu unseren Forderungen gemacht haben, waren sie doch recht sauer. Mit lehren Taschen auf eine Verhandlung zu erscheinen und dann auch noch von einer Nullrunde zu faseln ist schon echt der Knaller.

So arbeiten wir doch auch nicht!

Alleine auf dieser Baustelle haben die Kollegen schon jetzt seit Ende November fast 3000 Kubikmeter Betonaufbruch und bis zu 1500Meter Lehrrohre auf- und verbuddelt. Und ständig werden noch weitere Nachträge zügig, präzise und in gewohnter Schnelligkeit abgearbeitet.

Der Bau boomt und wir sollen brummen?

Arbeitgeber bewegt euch! 5,9% ist da noch eine moderate Forderung – und für die Kollegen die ständig auf Auslösebaustellen geschickt werden, muss endlich geklärt werden das der Arbeitgeber die Unterkunft zu stellen hat.

,,Wir sind es wert“

 

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Die Kollegen der Fa. EUROVIA auf der Baustelle zur Umgestaltung der Domumgebung am Kölner Dom sind davon überzeugt: ,,Wir leisten gute Arbeit!“

Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

Die Bauarbeiten zur Neugestaltung der Domplatte und der dazugehörigen Domumgebung gehen in die letzte Phase. Die Arbeiten sollen bis Herbst 2016 abgeschlossen sein und die Kollegen der EUROVIA sind da optimistisch auch ihren Zeitplan einzuhalten.

Insgesamt werden auf dieser gesamten Baumaßnahme 24 Millionen Euro investiert. An Ihrem Bauabschnitt fanden die Umbaumaßnahmen bei fließendem Verkehr statt. Bis zu 30 verschiedene Verkehrsführungen waren bis Dato während der Umbaumaßnahmen notwendig. Dazu gehörten auch Arbeiten, die Nachts erbracht werden mussten. Auch die Kolonen wurden nach Bedarf getauscht oder aufgestockt. Heute sind nur vier Kollegen der EUROVIA da.

Über 56 Tonnen Stahl wurden bewegt, 3.500 Kubikmeter Erdreich ausgehoben. Für die neue Gestaltung des Domumfeldes und eine neue Verkehrsführung wurden noch einmal 310 Tonnen für die Bewehrungen verbaut sowie etliche Meter an neuen Versorgungs- und Abwasserleitungen, Bordsteinen, Pflaster und Tonnen von Beton und Tragschichten eingebaut.

Und das alles wurde von Bauarbeitern geleistet!!

,,Wir schaffen was!“

Davon sind auch die Kollegen der EUROVIA überzeugt und es ist nicht mehr als „Fair“,  an  den durch ihre Leistungen erwirtschafteten Gewinnen beteiligt zu werden. Das fängt mit der richtigen Eingruppierung an und kann nur durch eine zusätzlich kräftige, tarifliche Lohnerhöhung honoriert werden.

,,Wir sind es wert!“

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Kollegen der Fa. Blandfort unterstützen die Forderung der IG BAU

Tarifbewegung Bau 2016

 

T.Krumscheid

Auf der Baustelle an der Militärringstraße in Köln müssen für die Rhein Energie  bis Ende Mai noch 800 Meter Gasleitung verlegt werden.

Man erwartet von den Kollegen, das sie bis dahin auch fertig sind.

Im Gegenzug erwarten die Kollegen von den Arbeitgebern, das bis Ende April die Tarifverhandlungen in trockenen Tücher sind.

Eine ordentliche Lohnerhöhung muss her und wir wollen den 24. und 31. Dezember wieder bezahlt frei haben. Hinzu kommt, das die Baustellen immer weiter vom Betriebssitz entfernt sind. Da fragt von den Arbeitgebern auch keiner nach wie lange man da so unterwegs ist.

Wir schaffen was – und darum sind wir es wert!

 

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Der Betriebsrat der STRABAG Verkehrswegebau Direktion Köln/Düsseldorf zur Einschätzung des Verhandlungsführer der Arbeitgeber Herrn Dupré:

Der BR der STRABAG Verkehrswegebau Köln/Düsseldorf kann der Argumentation von Herrn Dupré nicht ganz folgen wenn er sagt: die Drift  zwischen den Tariflöhnen und den tatsächlich gezahlten Löhnen ist sehr groß und darum kann es keine weitere Lohnerhöhung bei den Tariflöhnen geben!

Da sollte der Herr Dupre mal auf seine Verbandsmitglieder einwirken. Denn da scheint ja schon die Drift anzufangen!

Außerdem brauchen wir Tariflöhne damit es bei der Submission nicht noch weiter zu einem Verdrängungswettkampf auf Kosten der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber zu Lasten der Preise geht. Billiglohn macht arbeitslos und hilft der Wirtschaft nicht.

Der BR der STRABAG Verkehrswegebau achtet immer darauf, dass die Kollegen die bei ihnen arbeiten auch richtig Eingruppiert und ihren Tariflohn erhalten. Erst gerade eben bei der BR-Sitzung wurden wieder mehrere Kollegen höher Eingruppiert. Dabei ist jedoch eines immer klar:“ Anspruch auf den Tariflohn haben nur Kolleginnen und Kollegen die auch in der Gewerkschaft IG BAU sind.“

Nur wer mit seinen Leuten ordentlich umgeht hat auch zufriedene Arbeitnehmer. Dazu gehört auch eine ordentliche tarifliche Lohnerhöhung.

Also nicht nach Ausreden suchen sondern vernünftige Angebote auf den Tisch legen. Unsere Forderung steht!

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind es wert!

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Die Kollegen auf der Baustelle des Neuausbau der Breitenbachstr. in Mönchengladbach wollen ein Angebot der Arbeitgeber und kein Gejammer!

Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

 

Seit dem 15. Februar  erneuern die Kollegen der Fa. Blandfort aus Linnich den Regenwasserkanal und führen die Erdarbeiten für das  NEW Netz der Gas- und Hauptwasserleitungen an der Breitenbachstraße aus. Diese Arbeiten sollen bis Ende Mai 2016 andauern. Parallel dazu erfolgt der Ausbau der Straße durch die Stadt – das soll wiederum bis Anfang Dezember über die Bühne sein. Erschwerend kommt hinzu  das  nördlich der Güterstraße, also im Bereich der Eisenbahnbrücke, die Straße „tiefergelegt“ wird.  Der Umbau wird dreispurig gestaltet sowie zwischen Güter- und Korschenbroicher Straße vierspurig ausgebaut. Insgesamt sollen rund 1,7 Millionen Euro für die Baumaßnahme verbaut werden.

Da haben die Kollegen recht wenn Sie sagen: ,,Wir schaffen was!“ da sind 5,9% mehr gerade Fair!

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Auf der Baufelderschließung an der Elsa-Brandström-Straße in Baesweiler sagen die Kollegen:“5,9% mehr Lohn und Gehalt ist eine gute Forderung“

Faire Arbeit. JETZT! Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

Die Kollegen der Fa. Dohmen auf der Baustelle zur Erschließung weiterer Baugrundstücke in Baesweiler unterstützen die Forderung der IG BAU.

Mit immer weniger Personal immer mehr leisten.

Wer viel leistet soll auch gut bezahlt werden.

„Wir schaffen was!“

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Bauarbeiter aus Aachen auf der A 44 melden sich zu Wort!

Tarifbewegung Bau 2016

T.Krumscheid

Auf der Baustelle an der A 44 werden seit dem 15 Februar auf einer länge von 12,5 Kilometern, für 2,1 Millionen Euro, zwischen der Anschlussstelle Titz und Jülich, in beiden Fahrtrichtungen die Schutzplanken und Bankette  erneuert. Aber nicht nur die Schutzplanken werden in Rekordzeit erneuert sondern auch die Kabel der Verkehrsleit- Systeme und andere bauliche Maßnahmen werden von den Kollegen der Fa. Dohmen  in gewohnter Präzision und Zuverlässigkeit ausgeführt.

Heute muss sogar von Hand Tragschicht eingebaut werden und die Kollegen haben nicht wirklich Zeit für ein Foto. Aber eins wollen Sie den Vertretern der Arbeitgeber mitteilen:“ Wir schaffen was! Wir sind der Garant dafür, dass der Verkehr auf  Deutschlands Autobahnen weiter rollen kann. Wir sind mehr als eine Lohnerhöhung wert!“

Schon Heute macht sich der Mangel an Fachkräften auf unseren Baustellen bemerkbar. Wer Morgen noch fähige Leute auf der Baustelle sehen will muss den Menschen eine Perspektive schaffen.

Also, nicht mauern bei den Tarifverhandlungen sondern Angebote vorlegen liebe Arbeitgeber.

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Protestaktionen im Rheinland auf der A 57 bei Düsseldorf

Tarifbewegung Bau 2014

„Ohne den Bau läuft nichts. Straßen und Autobahnen entstehen nicht von alleine. Nur wenn gebaut wird, kann der Verkehr auch fließen.“ Die Forderung der Arbeitgeber nach einer Verlängerung der Arbeitszeit auf 10 Stunden pro Tag, nicht mit uns. „Den Bau-Bossen ist es egal, ob ein Bauarbeiter morgens um 5 Uhr oder schon um 4 Uhr aufstehen muss, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Hauptsache, 10 Stunden durchschuften.
Foto: S.M.

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Firma Bilfinger-Tesch Enttäuscht

Tarifbewegung Bau 2014

Enttäuschung und lange Gesichter bei Bilfinger-Tesch.
Nachdem die Kollegen der IG BAU die Mitarbeiter der Firma Bilfinger-Tesch, über das desaströse Angebot von Arbeitgeberseite, informiert hatten, reagierten diese mit Unverständniss und unterdrücktem Zorn. Sie wunderten sich, wie wenig ihre Arbeit dem Arbeitgeber wert ist.

Foto P.Lechner

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Mackscheidt

Tarifbewegung Bau 2014

Früh um 5 überaschten Kollegen der IG BAU, die Mitarbeiter der Firma Mackscheidt, mit einer Informationsveranstaltung zur Tarifrunde.
Obwohl die Nachrichten den Mitarbeitern den Tag verdarben, war es nötig diese zu informieren.
Schuld an der schlechten Stimmung war das grausame Angebot der Arbeitgeber, da dieses zeigte, wie wenig ihnen an dem Wohlergehen der Arbeitnehmer liegt.

Foto Th.Goerke

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Aufruhr bei Max Bögl

Tarifbewegung Bau 2014

Die ständige finazielle Geringschätzung, welche der Betrieb seinen Arbeitnehmern gegenüber zeigt, bringt die Stimmung zum Siedepunkt.
Nich länger bereit, diesen Zustand länger hinzunehmen, stehen sie auf um sich zur Wehr zu setzen.

Foto Th. Goerke

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