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Author Archives: sascha

Herzlich Willkommen im Team! Unser Subunternehmer wird jetzt unser Kollege!

Es ist soweit, die Personalnot zwingt Unternehmen schon dazu, dass sie jetzt ihre eigenen Subunternehmen in ihrer Belegschaften übernehmen.

Alle Glocken sind auf Alarm gestellt, was Fachkräfte am Bau angeht.

Aus diesem Grund ist die Erhöhung der Mindestlöhne unabdingbar.

Die Strabagianer der Niederlassung Edlau machen sich auf jeden Fall stark für gute Arbeitsbedingungen in ihrer Branche.

Neben Weihnachtsgeld im Osten, zählt dazu auch fairer Wettbewerb im Form von anständigen Mindestlöhnen.

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Mitglied in Baugewerbeverband und Anwendung von Tarifverträgen – Das schließt sich nicht aus!

Die Kollegen der Naumburger Baugesellschaft arbeiten seit Jahrzehnten zu guten tariflichen Bedingungen. Das Personal ist das Kapital der Firma. Deshalb war es schon immer eine Grundmaxime, die Mitarbeiter ordentlich zu entlohnen.

Auf der Baustelle in Jena unterstützen die Kollegen daher ausdrücklich die Forderung nach einem Facharbeitermindestlohn sowie einem angemessenen Helferlohn.

Eines ist allemal klar: 8,84€ geht gar nicht!!!

Foto und Text: S.W.

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Super Video: „30 Autobahnkilometer Baustellen rot umgestaltet“

Autobahn 14 Halle-Bernburg: 50 km, davon 30 km Baustelle.

Protestaktion der Bauarbeiter von STRABAG,  Max Bögl, Wolff und Müller und den Subunternehmen.

Warum?

Für einen gerechten Mindestlohn 1 und 2 am Bau.

Für Wertschätzung von Facharbeit.

Für die Würde des Bauarbeiters.

Für fairen Wettbewerb.

Arbeitgeber bewegt Euch in der morgigen Tarifverhandlung!

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Wir stellen die Zeitmaschine der Arbeitgeber auf Zukunft

Tarifbewegung Bau 2017

Freitag, 11.August 2017. Bausommernacht des Baugewerbeverbandes in Dresden. Hier feiert sich die Branche. Natürlich hat auch die IG BAU die Einfahrt schick dekoriert und auf die Mindestlohntarifrunde aufmerksam gemacht. Den Mindestlohn abschaffen? Das ruiniert die ganze Baubranche und ein Rückfall in dunkle Zeiten. Wir brauchen fairen Wettbewerb!

Darum: Zeitmaschine auf Zukunft stellen!

 

Video und Text: S.W.

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„Wir ekeln uns vor Schmutz-…

…-konkurrenz am Bau!“ Darum fordern die thüringer Kollegen der Eurovia in Gotha von den Arbeitgebern in der Verhandlung am 15. August 2017 die Einführung zeitgemäßer Mindestlöhne. Diese sollen es der Schmutz- und Billigkonkurrenz schwer machen, an Aufträge zu kommen. „Billig, billiger, am billigsten“ bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen hat nur eines zur Folge: Pfusch, Pfusch, Pfusch. Das schädigt langfristig nur dem Ansehen der Baubranche und erhöht den Facharbeitermangel.Klingt eklig, oder?

Foto und Text: S.W.

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Wettbewerb darf nur über Know-How ausgetragen werden – nicht über Lohndrückerei

Die STRABAGianer der Direktion Magdeburg-Hannover machen sich stark für einen gerechten und zeitgemäßen Mindestlohn. Gerade Firmen, die sich an Tariflöhne halten brauchen einen gerechten Wettbewerb, der ausschließlich von Konkurrenz in Wissen und Können und nicht von Lohndrückerei geprägt ist! Darum kann es nur Eines geben: Mindestlohn I und II in gesamt Deutschland!

 

Fotos und Text: S.W.

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In die Zukunft investiert – Gewinn-Bau-Messe im BIW Erfurt

600 Schüler besuchen Baumesse im Ausbildungszentrum Erfurt.

Am 3. Juni fand die erste Schülermesse für bauinteressierte junge Leute in Erfurt statt. Sie kamen mit Bussen aus dem gesamten Thüringer Raum angereist. Neben dem Stand der IG BAU und Soka Bau waren noch circa 60 Firmen vertreten. Es wurden vor Ort sogar Ausbildungsverträge abgeschlossen. Neben Praxisworkshops in den einzelnen Gewerken war ein besonderes Highlight eine Hamburgerbaustelle und eine Modenschau für Berufskleidung.

Für uns als IG BAU war es wichtig, Aufklärungsarbeit über die Arbeitswelt aus Arbeitnehmersicht zu leisten. Unser Credo:

Gewerkschaft gehört zur Ausbildung. Von Anfang an.

Wir freuen uns auf die nächste Messe. Hier wird Zukunft gemacht!

 

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Betriebsräte von Bennert sagen „JA!“ zum Tarifvorschlag

Der Betriebsrat und alle organisierten Mitglieder der Firma Bennert Bauwerkssicherung GmbH bei Erfurt stehen hinter dem erzielten Tarifvorschlag im Bauhauptgewerbe.
Sowohl im Betriebsrat als auch auf den Baustellen wurde der Tarifvorschlag intensiv diskutiert und für sehr gut befunden. Dass dieses Ergebnis in freien Verhandlungen noch möglich war, ist bemerkenswert, angesichts der unterirdischen Angebote der Arbeitgeber in den Verhandlungen.

Jetzt ist es an der Zeit, dass wir mehr Mitglieder gewinnen um auch künftig gute Tarifergebnisse zu erzielen.

Einige Rechnungen sind noch offen. Nach der Tarifrunde ist vor der Tarifrunde!

Text: H-J. T.

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Angebot der Arbeitgeber gehört ins Museum

Das Denkmal „Gebäude Fürstengraben 25“ in Jena wird seit 2014 von der Bennert GmbH saniert. In naher Zukunft kann das Gebäude als Institut wieder genutzt werden. Ein Fall fürs Museum ist also nur das lächerliche Angebot der Arbeitgeber.

„Wir sind mehr wert! Ein ordentliches Angebot muss her!“, so die Kollegen von Bennert am Dienstag in Jena!“

Text: J.K.

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Aktion am Anger – 200 Soli-Unterschriften in Erfurt für Tarifbewegung am Bau

Der Aktionsworkshop der jungen IG BAU in Erfurt zeigt, wie kurz der Weg zwischen Theorie und Praxis sein kann. Der inspirierende Austausch mit dem Streik-Soli-Bündnis Leipzig veranlasste die jungen Gewerkschafter ihr neu Erlerntes direkt in die Praxis umzusetzen. Spontan begab sich ein Teil der Gruppe an den Erfurter Anger. Neben dem Aufbau einer Fotobox wurden die Erfurter auf die aktuelle Tarifrunde aufmerksam gemacht. Mit Erfolg! Innerhalb weniger Stunden konnten 200 Unterstützer für die Forderungen der IG BAU gewonnen werden. Ein starkes Zeichen der Solidarität!

Foto: S.K.

Foto: S.K.

S. K.

Foto: S. K.

Foto: S. K.

Zum krönenden Abschluss eines ergebnisreichen Tages, hat die junge IG BAU noch eine ganz klare Nachricht an die Arbeitgeber:

Text: J.K feat. T.D.

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Hör mal, wer da hämmert… die IG BAU!!! – Tapetenwechsel im Gebäude des Bauindustrieverbandes in Erfurt

Vom 21.4. bis 23.4. 2016 fand in Erfurt im Gebäude des DGB ein Aktivierungsworkshop statt. Hier wurden konkrete Aktionen der Jungen BAU geplant und im Anschluss ausgeführt. Damit weisen wir die Arbeitgeber nochmal eindringlich auf unser Motto in den Tarifverhandlungen hin: „Wir sind es wert!“.

Zwei Azubis, die von der Blockadehaltung der Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen die Schnauze voll haben, schritten zur Tat und haben mit Plakaten und Sprühkreide das Gebäude des Arbeitgeberverbandes aufgehübscht. Sie haben Forderungen von deutschlandweit einer ¾ Millionen Bauarbeiter_innen am Haupteingang angebracht und verdeutlichen somit die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens.

Wir brauchen ein ordentliches Angebot und keine Frechheiten.

Frech sein, können wir allemal !!!

Text: F.N.

 

Foto: S.W.

Foto: S.W.

Foto: S.W.

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Mieses Wetter, mieses Angebot, miese Stimmung

Die Kollegen von Jägerbau und RS Gleisbau wurden über den Stand der Tarifverhandlungen informiert und sind sauer, wie mit ihnen umgegangen wird.

Sie fordern die bezahlte Freistellung am 24.12. und 31.12.  sowie bei der hohen Baukonjunktur einen Abschluss von 5,9 %.

WIR sind es wert!

WIR werden auch dafür kämpfen!

Text: R. Rossmann

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Arbeitgeber reagieren nervös – Bauarbeiter am Güterbahnhof Halle Saale setzen Zeichen für guten Tarifvertrag

Foto: J.K.

Foto: J.K.

Mit Unverständnis und Wut nahmen die Bauarbeiter der Firmen RS Gleisbau, STRABAG, Hastra, STRABAG RAIL, GP Verkehrswegebau und BUG das Angebot der Arbeitgeber zur Kenntnis. Unser Mitglied der Verhandlungskommission, Jörg Meissner (RS Gleisbau), berichtete von seinen Eindrücken aus erster Hand. Er machte klar:

„Wir müssen uns bewegen, sonst gibt es nur die Krümel. Wir wollen aber unser gerechtes Stück vom Kuchen haben!“

Diese Aktion war genau der richtige Schritt in die richtige Richtung. Zum Teil wurde den Arbeitnehmern die Teilnahme an der Aktion untersagt und mit Abmahnungen gedroht!

Haben die Arbeitgeber etwa Angst?
Text: S.W.

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„Wir halten zusammen!“

„Wenn die Arbeitgeber kein verhandelbares Angebot auf den Tisch legen, stehen wir zusammen und müssen unseren Willen zum Tariferfolg auf andere Weise zeigen! Eines ist klar: Ein „Weiterso wie bisher“ wird es mit uns nicht geben.“ Darum muss Bewegung in die Verhandlung kommen. 5,9% und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen sind überfällig! Die Kollegen der Eurovia in Weimar stehen bereit!

Für den Bau.

Für uns.

Text: S.W.

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Angleich? Ausgleich? – ungleich!

Das Hinhalten der Arbeitgeber in Sachen Angleichung Ost an West ist nicht mehr zu ertragen. Mit welcher Begründung soll die Angleichung und damit die Ungleichheit noch länger rausgezögert werden?

Deutschland einig Vaterland. Seit 26 Jahren! Doch die Tarifmauer steht!

Die Kollegen der Wachenfeld Bau in Weimar sind bereit die Abrisskugel anzusetzen.Dazu gehört auch der Facharbeitermindestlohn. Ein verhandelbares Angebot muss auf den Tisch!

Text: S.W.

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Viel Lärm um nichts? Nein, Forderungen dringen durch!

Auch beim Abfräsen der Straße und entsprechend hoher Lautstärke begeistern sich die Kollegen der STRABAG Hamburg in Halle Neustadt für die Forderungen ihrer IG BAU. „Mehr Lohn und menschenwürdige Unterkünfte für die Zeit auf Montage sind eine Selbstverständlichkeit!“, so die Straßenbauarbeiter.

Viel Lärm um das Nichts in ihren Angeboten machen nur die Arbeitgeber!

Text: J.K.

 

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Ortsvorstand Delitzsch bereitet Baustellenbegehungen vor

Die Mitglieder des Ortsvorstands Delitzsch trafen sich um über die Tarifrunde Bau zu beraten. Im Fokus stand dabei die aktive Unterstützung der Tarifbewegung durch das Ehrenamt. Unsere Kollegen sind sich einig: Die Tarifbewegung muss stärker in die Öffentlichkeit gerückt werden, insbesondere in den ortsansässigen Baubetrieben .

Dazu wollen sie in den nächsten Tagen lokale Baustellen besuchen und die Bauarbeiter über die laufende Tarifrunde Informieren.

Text: H-J. Töpfer

 

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Azubis in Gera wollen nicht aufs Abstellgleis!

Die Gleisbauer-Azubis der Sersa GmbH und der Erfurter Gleisbau GmbH fordern eine höhere Qualität der Ausbildung:

Mehr Schotter: Nicht im Gleisbett, sondern in der Geldbörse!

Und auch nach der Ausbildung wollen die Azubis nicht aufs Abstellgleis, sondern fordern mehr Gerechtigkeit in ihrem Handwerk:

„Mit dem Mindestlohn II kommt auch die Ost-West-Angleichung in die richtige Spur.“, so die Azubis des 2.Lehrjahres aus Gera.

Text: J.K.

 

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So geht Fachkräftesicherung!

Ausbildungszentrum BIW Erfurt. „Machen statt meckern“ ist die Devise des BIW Erfurt.

Wo sich andere noch über sinkende Auszubildendenzahlen beklagen, nehmen die Erfurter ihr Schicksal selbst in die Hand und organisieren dieses Jahr am 3.Juni eine Bau-Azubimesse (Link) für ausgewählte, bauinteressierte Jugendliche. Dies ist ein großer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Auch die IG BAU nimmt ihre Verantwortung wahr und versucht ganz konkret an neuralgischen Punkten tarifliche Verbesserungen zur Attraktivität der Baubranche für Azubis einzuführen. Ganz konkret sind das in dieser Tarifbewegung zwei Forderungen:

  1. Übernahme der Fahrt- und Unterbringungskosten in der Berufsschulzeit
  2.  100 Euro mehr pro Monat für jeden Azubi

Du bist es wert.

Du bist Zukunft.

Text: S.W.

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„Wir schaffen was“: Workshop der STRABAG-Betriebsräte Sachsen und Thüringen

„Ärmel hochkrempeln und reinhauen!“ Unter diesem Motto informierten sich die Betriebsräte bei ihrem Workshop über die Tarifrunde 2016 im Bauhauptgewerbe. Die Forderungen der IG BAU zur Einkommensverbesserung sind auch die richtigen Schritte zur Erhöhung der Attraktivität in der Baubranche.
„Wichtig ist die Wiedereinführung des Mindestlohn 2, um dem ruinösen Wettbewerb am Bau den Kampf anzusagen.“ stellten die BR auf ihrem Workshop fest.
Text: F. Kunze

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Dresden: Baustelle Herzogin Garten
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Die Kollegen von Otto Quast Bau GmbH informierten sich über die Tarifrunde im Bauhauptgewerbe.
Die Antwort der AG am ersten Verhandlungstag ist eine Katastrophe. „Vor allem die Angleichung Ost an West
muss her“ sind sich die Kollegen auf der Baustelle einig, arbeiten sie doch mit ihren Kollegen aus dem
Westen auf dieser Baustelle zusammen.
„ Ja, wir sind es uns wert“ war die einhellige Meinung der Kollegen, das bei der guten Entwicklung der
Bauwirtschaft auch für sie was rumkommen muss.

Text: F. Kunze

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Wir helfen, wenn die Tarifsäge klemmt!

Die Zimmermannslehrlinge der Firma Bennert Bausanierungs GmbH in Erfurt setzen sich gern für ihre Interessen ein. Dazu gehören Die Gründung einer JAV sowie das aktive Leben, Durchsetzen und erstreiten von Tarifverträgen.

So ist ein Plus von 100 Euro monatlich und die Fahrtkostenübernahme nur die Basis um junge Menschen für eine Ausbildung in der Bauwirtschaft zu begeistern.

Wenn da bei den Arbeitgebern die Säge klemmt, helfen wir gern nach und berichten von unserem Arbeitsalltag!

Dann wird sich die Blockadehaltung schon auflösen…

 

Text: S.W.

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Erfurter Bauazubis: „Wir empfehlen unseren Beruf gern an unsere Kumpels weiter – wenn die Rahmenbedingungen passen“

Die Straßenbauerazubis des ersten Lehrjahres in Erfurt würden gern ihre Lehrberuf uneingeschräkt an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. Wären da nicht ein paar Hemmnisse, die es noch zu lösen gibt: Fahrtkosten und Übernachtung müssen auch in Berufsschulzeiten vom Arbeitgeber getragen werden und 100 Euro mehr im Portemonnaie bzw. gleiche Vergütung in Ost und West sind längst überlällig!

Text: S.W.

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Wer Ostern für den Tarif kämpft, hat Weihnachten die Tarifbescherung: bezahlt frei!!!

Osteraktion, Baustelle Knotenpunkt Halle am 23.03.2016
Im strömenden Regen versammelten sich heute Kollegen der Firmen Strabag Rail und RS Gleisbau auf der Baustelle Knotenpunkt Bahnhof Halle um sich über die letzte Tarifverhandlung Bau zu informieren. Das einzig Gute, was die Stimmung hob, waren die Ostereier der IG BAU.
„Abspeisen mit einem Apfel und einem Ei läuft nicht! Wir drücken jetzt auf die Tube, dass wir Weihnachten und Silvester bezahlt zu Hause bleiben können.“

Wir sind es wert!

Du willst auch lieber klotzen statt kleckern? Dann bring Dich ein!

Werde Teil der Taifbewegung Bau 2016!

Klicke HIER!

Text: S.W.

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Betriebsräte und Aktive in Nord-West Sachsen Leipzig planen Aktionen

Aktive Betriebsräte und Gewerkschafter trafen sich im BV Leipzig, um sich über die ersten Erfahrungen in der Tarifbewegung des BHG 2016 auszutauschen.
Es gibt in den Betrieben überwiegend positive Meinungen zu den Tarifforderungen der IG BAU und kein Verständnis für die Arbeitgeberpositionen.
Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig: „Wir werden die Tarifverhandlungen aktiv in den Betrieben, in denen wir Verantwortung tragen, begleiten und die Beschäftigten motivieren sich zu engagieren.“

Text: H-J Töpfer

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Junge BAU in Nordhausen: „Kostenlos und nicht umsonst zur Schule! 180€ Fahrgeld für 3 Wochen Berufsschule sind zu viel“

Die Azubis des Ausbildungszentrums Nordhausen unterstützen die Tarifforderungen ihrer IG BAU ausdrücklich. Besonders hart ist der Kostendruck in Berufsschulzeiten. Hier sind es je nach Standort der Berufsschule mindestens 180 Euro für Bus und Bahn. Hinzu kommen die langen Tage: 5.30 Uhr Abfahrt des Zuges und 18.00 Uhr Ankunft des Zuges in Nordhausen. Da kann einem der Spaß an der Ausbildung vergehen. Qualität sieht anders aus!

Deshalb Arbeitgeber bewegt Euch!

Eure Azubis sind es wert!!!

Text: S.W.

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„Wir schaffen was!“: Gewerkschafter übernehmen Verantwortung im Handwerk – EHRENAMTLICH!!!

Handwerkskammerklausur der Arbeitnehmervertreter der HWK Halle Saale. Am 18. und 19.03.2016 trafen sich die Arbeitnehmervertreter zu einer gemeinsamen Klausur im Sangerhauen um die aktuellen Themen im Handwerk zu besprechen und die Leitlinien der Arbeitnehmerpolitik in Vollversammlung und Berufsbildungsausschüssen zu festzulegen. „Wir übernehmen Verantwortung und setzen uns im Ehrenamt jeden Tag dafür ein, die Attraktivität des Handwerks zu erhöhen. Genau in die richtige Kerbe schlagen da die Tarifforderungen der IG BAU, die das Thema Wertschätzung des Bauberufs ins Zentrum der Tarifbewegung stellen.“

Darum Arbeitgeber im Handwerk : Bewegt Euch und wertschätzt das Engagement Eurer Leute! Gute Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel!

Text: S.W.

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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen oder aber: Erst der Tarifvertrag, dann das Sunrise Festival

Noch sind 100 Euro Erhöhung der Ausbildungsvergütung und die Übernahme der Fahrtkosten nicht im Sack. Doch auch die jungen Baugeräteführerazubis der STRABAG Thüringen werden den vollen Einsatz zeigen um die Forderungen der jungen BAU Wirklichkeit werden zu lassen.

Denn eines ist auf jeden Fall klar:

Vom 26. bis 29. Mai 2016 läuft unser Sunrise Festival in Steinbach. Dort werden wir unseren Tariferfolg mit Sicherheit feiern!!!

Text: S.W.

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„Isolierer ist der schönste Beruf der Welt“ – Auch und wegen guter Tarifverträge!!!

Die Isolierer-Azubis des ersten Lehrjahres im ABZ Holleben erleben zum ersten Mal eine Tarifbwegung in ihrem jungen Arbeitsleben. Vieles ist neu aber sehr interessant: „Für mich ist es wirklich erstaunlich, wie viel in Tarifverträgen für uns geregelt werden kann. Das Tollste ist aber, dass wir uns zum Erfolg der Tarifbewegung voll einbringen und auch eigene Ideen umsetzen können!“ so Paul S. (17 Jahre) aus Halle an der Saale.

Eines steht  fest: 100 Euro mehr Ausbildungsvergütung und die Erstattung der Fahrtkosten sind ein Muss!

„Da wäre noch eine Frage: Woher kommen eigentlich die Ost-West- Unterschiede?“

Antwort IG BAU: „Die Masse machts. Je mehr Leute sich für ihren Tarifvertrag engagieren, desto besser und schneller können Missstände beseitigt werden.“

Wer sich auch für gute Tarifverträge in Ost und West einsetzen will, kann HIER klicken.

Text: S.W.

 

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Aktivierungstour der IG BAU SATS macht Station am Bahnhof Engelsdorf bei Eiffarge Rail

7.März 2016. Die Tarifinfotour macht Halt in Engelsdorf. Die Kollegen der Firma Eiffarge Rail stehen geschlossen hinter der Forderung von 5,9 %.

„Wir wollen aber auch eine verbindliche Aussage der Arbeitgeber zur Angleichung der Löhne und Gehälter!“

Wer 100 % Leistung bringt, muss auch 100% Lohn und Gehalt bekommen.
Wir werden die Verhandlungen intensiv verfolgen und aktiv begleiten.

Text: H.J. Töpfer

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Frühjahrsputz: STRABAGianer dekorieren Bauwagen um

1. März, Halle an der Saale. Frühstückspause bei STRABAG und Günter Papenburg auf der Baustelle Güterbahnhof. Die Kollegen begrüßen die Forderungen ihrer Gewerkschaft ausdrücklich: „Es wird Zeit den Bau aus der „Schmuddelecke“ herauszuholen und für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Sonst wird man dem Problem des Nachwuchsmangels nicht Herr werden. Wir sind es wert!“ Als erstes sichtbares Signal wurde der Bauwagen schon mal sehr schick umdekoriert… 

Du willst Deinen Bauwagen auch umgestalten? Klicke HIER!

Foto: T. Drigalla

Text: T. Drigalla

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STRABAG-Belegschaft in Thüringen läuft sich warm

Am Freitag den 26.02.2016 fand in Walldorf bei Meiningen die Betriebsversammlung der STRABAG Thüringen statt. Der Tenor von Geschäftsleitung und Betriebsrat:

Die Auftragsbücher sind sehr gut gefüllt!

Klaus Hartung, stellvertretender Regionalleiter der Region SATS nutzte die Gelegenheit und forderte die Belegschaft auf sich ihr gerechtes Stück vom Tarif-Kuchen zu nehmen. Die ersten Baustellenaktionen sind schon in der Pipeline…

Du willst Dich mit einbringen? Klicke HIER!

CC BY-SA, Autor: 4028mdk09

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IG BAU + JAV + BR = TARIFERFOLG BEI MAX BÖGL

Am 19.10.2015 fand der erste Azubitag bei der Fa. Max Bögl in Gera statt.

Hier haben die Auszubildenden das Wort. Im Zentrum stand ein angeregter Austausch über Ausbildungsqualität und Ausbildungsbedingungen.

Gute fachliche Betreuung und ein angenehmes Arbeitsklima sind Grundlage für zufriedene Mitarbeiter und den Unternehmenserfolg jetzt und auch in Zukunft.
Breite Rückendeckung geben die Azubis ihrer IG BAU bei der Forderung der Übernahme aller Ausbildungskosten wie zum Beispiel Fahr- oder Büchergeld.

Das ist ein klarer Auftrag!
Tarif gibt’s nur aktiv! – von Anfang an.

Titelfoto: B.K.
Text: Sascha Wollert

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Der Drops ist noch nicht gelutscht!

Auf den Baustellen der Firmen P-D-Industries, Strabag Rail und Max Bögl in Leipzig und Bernburg informieren sich die Kollegen intensiv über den vorläufigen Tarifvorschlag.
Wir stehen geschlossen hinter unserer Verhandlungskommission und scheuen nicht den Konflikt.

Diese historische Chance darf von der Arbeitgeberseite nicht vertan werden!

Titelfoto/Foto: H.-J. Töpfer / R.Rossmann

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