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Tag Archives: Baden-Württemberg

Uns stinkt’s!

Auf der Baustelle der Kläranlage Böbingen vernehmen die Kollegen der Firma Hans Fuchs einen unangenehmen Geruch. „Uns stinkt es gewaltig!“ Damit sind aber nicht die Arbeitsbedingungen auf der Baustelle gemeint. Die Kollegen sind mit dem Angebot der Arbeitgeber unzufrieden. „Mehr sind wir nicht wert?“, fragen sie. „Das Angebot der Arbeitgeber können wir im Klo runterspülen.“ Aber das wird schwierig, da sich die Fertigstellung der Kläranlage ja möglicherweise bald verzögert, wenn die Arbeitgeber weiter ihrem Kurs folgen.

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„Gruß an Herrn Schleicher!“ – Flyer-Aktion bei Michael Gärtner GmbH Eberbach

Heute Morgen, am Tag der vierten Tarifverhandlung, fand vor dem Bauhof der Firma „Michael Gärtner GmbH“ in Eberbach eine Flyer-Aktion statt. Die Arbeitnehmer wurden über den bisherigen Verlauf der Tarifverhandlung und unsere Forderungen informiert.

Der Eigentümer der Firma „Michael Gärtner GmbH“ Thomas Schleicher ist auch für Baden-Württemberg Vertreter der Arbeitgeberseite in der Tarifkommission.

Heute ist die letzte Chance für die Arbeitgeber am Verhandlungstisch ein Ergebnis zu erzielen.

5,9 % MEHR –DU bist es wert!

Nur gemeinsam sind WIR stark!

 

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Arbeiter macht Euch bereit! Am 17.05. wird es richtig ernst

Um über das Angebot der Arbeitgeber zu diskutieren, sind die Kollegen der Firmen Herrman Fuchs und Borzolazzi in Mittelbach bei Schwäbisch Hall zusammengekommen.

„Heute haben sich nur 5 Baustellen vereint. Was wird hier erst los sein, wenn unsere Arbeitgeber auch am 17.05. wieder kein ordentliches Angebot vorlegen?“

Unter den Kollegen rumort es. Sie stehen bereit. So wie sie jeden Tag bei Wind und Wetter auf den Baustellen bereit stehen und  immer mehr leisten müssen. Jetzt ist es Zeit für die Anerkennung ihrer Arbeit. 5,9 % – sonst knallt es.

Foto: Dieter Jakob

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Der 1. Mai in Mannheim

Die IG BAU beteiligte sich auch in Mannheim an der 1. Mai-Demonstration des DGB. Unser Hauptaugenmerk lag dieses Jahr auf den Tarifverhandlungen im Baugewerbe. Mit „Wir-schaffen-was“-Schildern und Fahnen wurden die Forderungen unterstrichen.

Bei der Kundgebung auf dem Mannheimer Marktplatz forderte der Bau-Betriebsrat Hans-Jürgen Leidal 5,9% mehr Lohn, 100 Euro mehr für Bau-Azubis und gleiche Löhne in Ost und West.

Die IG BAU kämpft für faire Arbeit und gute Bezahlung im Baugewerbe.

Jetzt brauchen die Arbeitgeber des Baugewerbes Druck, damit unsere Forderungen erfüllt werden.

 

 

 

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1. Mai in Stuttgart – Zentrale Kundgebung des DGB

Auf der zentralen 1. Maikundgebung des DGB stand Mike Paul, Vorsitzender des Bezirksvorstands Stuttgart, als Vertreter der IG BAU auf der Bühne und warb für Solidarität mit den Bauleuten. Nicht nur die IG Metall und verdi befinden sich in harten Tarifauseinandersetzungen. Auch die IG BAU hat sich mit ihrer Forderung nach 5,9 % mehr Lohn ein großes Ziel gesetzt. Die Botschaft „Wir sind es wert“ kam gut an bei den Teilnehmern der Kundgebung.

 

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Bauarbeiterfrühstück in Mannheim

Nach dem enttäuschenden Verlauf in den Tarifverhandlungen organisierte die IG BAU am Donnerstag ein Bauarbeiterfrühstück für die Kollegen der SAX + KLEE GmbH auf der Straßenbahn-Terminbaustelle in Mannheim-Seckenheim.

Das Mitglied der Verhandlungskommision und SAX+KLEE-Betriebsrat, Hans-Jürgen Leidal informierte die Kollegen über den Verlauf der Verhandlungen.

Die neue Straßenbahn in Mannheim-Seckenheim soll bis Juni 2016 fertig gestellt sein. Wenn die weiteren Verhandlungen ergebnislos verlaufen, werden die Kollegen ihren Unmut auf angemessene Weise äußern.

Kollegen, bewegt Euch. Es wird ernst!

Zeigt, dass Ihr hinter den Forderungen der IG BAU steht!

 

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Firma Schwall: Arbeitgeber zeigt Verständnis für die Forderungen der IG BAU

In der Firma Schwall, ein Bauunternehmen in Laupheim Baden-Württemberg, halten die Beschäftigten das letzte Angebot der Arbeitgeberverbände für einen verspäteten Aprilscherz. Mit 1,3 % bzw. 1,8 % mehr Lohn und Gehalt und keinem Angebot zu den Forderungen der Auszubildenden nach Fahrtkostenübernahme und 100 € mehr je Lehrjahr geben sich die Beschäftigten nicht zufrieden. Sie stehen hinter den Forderungen ihrer IG Bauen-Agrar-Umwelt.

Auch der Geschäftsführer der Firma Schwall Jürgen Lang hat die Zeichen der Zeit erkannt und zeigt Verständnis für die Forderungen der IG BAU. Für die Zukunft der Firmen sei es wichtig, dass die Kollegen im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen eine leistungsgerechte Bezahlung erhalten, ansonsten wandern die Mitarbeiter in andere Bereiche ab. Er gibt aber zu bedenken, dass ein besserer Tarif in allen Betrieben der Baubranche Anwendung finden muss. Gerade in diesem Zusammenhang sind die Arbeitgeberverbände gefordert, Druck auf die „Schwarzen Schafe“ auszuüben.

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Strabag Kollegen stimmen sich auf Arbeitskampf ein!

Foto: Hauke Kuster

Pünktlich zur 3. Tarifverhandlung haben sich die Kollegen vom Strabag Konzern mit den Firmen Strabag Straßenbau, BMTI-Baumaschinentechnik und TPA Baustoff Labor auf den kommenden Arbeitskamp eingestimmt.

„Wenn heute kein ordentliches Ergebnis erzielt wird, dann werden bald alle Baustellen der Bundesrepublik unsere Fahnen tragen“, sagt Hauke Kuster von der IG BAU.

Bei Bratwurst und guter Stimmung wurde das letzte Angebot der Arbeitgeber diskutiert. Die Bauleute kamen extra von verschiedenen Baustellen in der Region Friedrichshafen am Bodensee zusammen, um ihren Unmut zu zeigen. Die Stimmung ist eindeutig: Das lassen sich die ca. 60 Bauleute von Strabag nicht bieten. Ein ordentliches Angebot muss her, sonst stehen bald alle Baustellen still.

Foto: Hauke Kuster

 

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Zimmerer-Azubis stehen hinter der Forderung der jungen BAU

Die Zimmerer-Azubis der Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule in Freiburg sagen „JA“ zur Fahrtkostenerstattung für die Tage in der Berufsschule und zu 100 € mehr Lohn. Wer gute und motivierte „Mitarbeiter von morgen“ haben will, muss ordentliche Anreize schaffen. Das beginnt schon mit der Ausbildung. Angesichts des Fachkräfte- und Azubimangels im Bau, kann es nur eine Richtung geben.

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Betriebsrats-Konferenz im Bauhauptgewerbe

Über 90 Betriebsräte aus dem Saarland, Rheinland- Pfalz, Nord- Baden und Hessen trafen sich am 13. April in Frankfurt zu folgenden Themen:

 Von den allgemeinen Aufgaben (§ 80 BetrVG) zur tatsächlichen Mitbestimmung
 Gestaltungsmöglichkeiten nach den BetrVG
 Öffentlichkeitsarbeit und Dialog mit der Belegschaft – ein Überblick
 Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats in der Tarifrunde
Erstaunlicher Weise sorgten die von Ass. jur Markus Meixner hervorragend und sehr plastisch dargestellten Gesetzestexte für ordentlichen Zündstoff innerhalb der Runde. Das sonst doch eher trockene Thema wurde von Markus mehr als anschaulich dargestellt und an Hand von vielen Beispielen an die Frau bzw. den Mann gebracht

Das gerade an diesem Mittwoch auch unser Verhandlungsführer der Bundestarifkommission, Dietmar Schäfers Zeit gefunden hat der Schulung eine Besuch abzustatten und uns über den Stand der Verhandlungen zu informieren war ein weiterer Glücksfall.

Während des Berichts von Dietmar über die nicht nachzuvollziehende Verhandlungsangebote der Arbeitgeber, kochte die Stimmung im Raum so richtig hoch. Da es zum Sitz des Arbeitgeberverbandes des Hessischen Handwerks nur ein paar Straßenanzüge sind, beschlossen wir ganz spontan, den selbigen eine ’netten‘ Besuch abzustatten.

Nachdem wir vor dem geschlossenen Tor ordentlich Rabatz und Radau gemacht hatten, ließen sich tatsächlich zwei der Herren hinter dem Tor sehen.

Wohlgemerkt aber hinter dem Tor. In höchster Erwartungshaltung waren wir eigentlich sicher, jetzt und hier kompetente Auskünfte über die unverständlichen Angebote der Arbeitgeber zu erhalten. Denkste!

Die Herren haben sich gedreht und gewunden und immer wieder auf die laufenden Verhandlungen verwiesen, sodass zwangsläufig der Eindruck entstand……. die wissen nix.

Eines ist sicher Kolleginnen und Kollegen, die haben genau gemerkt woher der Wind weht und dass der Unmut in unseren Gesichtern nicht gespielt war, sondern bitterer Ernst.

Das alles sieht nach langen und schwierigen Verhandlungen aus, also macht eurem Unmut über diese unterirdischen Angebote der Arbeitgeber Luft wo immer sich die Gelegenheit dazu bietet.

Nur wer laut ist wird gehört und findet Beachtung.

Wir sind mehr- Wert, viel, viel mehr!!!

Clemens Mohr

 

Fotos: Markus Andler

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Tarifbewegung Bau 2016

BR Konferenz Bayern – Franken – Baden-Württemberg

Auch im Süden ist man sich einig!

„Ernste Reaktion auf nicht ernst zu nehmendes Angebot!“

Egal ob in Punkto Lohn und Gehalt oder auch bei Auslösefragen, dieses Angebot ist pure Provokation. Das von AG-Seite zu den anderen Forderungen gar nichts gekommen ist, ist dabei nur das berühmte Tüpfelchen auf dem i.

Wenn die Arbeitgeber glauben, mit dieser mittelalterlichen Verhandlungstaktik voran zu kommen, müssen sie damit leben, einen weiteren Schritt zum sozialen Bankrott der Baubranche geleistet zu haben.

Die Arbeitnehmer vom Bau und auch die anwesenden Betriebsräte haben allerdings noch so viel Berufsstolz und Ehre, das zu verhindern.

Die Bauchefs werden deshalb deutlich spüren, das es jetzt Zeit ist, ein Stück des Erfolges der letzten 5 Jahre um zu verteilen.

Foto: Thomas Ruckdäschel, IG BAU

 

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Aktive Betriebsräte auf der Konferenz in Augsburg

Volle Hütte im Süden!

Betriebsräte aus Franken, Bayern und Baden-Württemberg informieren sich auf der Betriebsrätekonferenz in Augsburg.

Ganz deutlich werden die Forderungen der IG BAU in der Tarifrunde Bau 2016 hervorgehoben.
„Das Angebot der Arbeitgeber wird den Leistungen unserer Leute im Betrieb nicht gerecht. Hier brauchen wir endlich mehr Wertschätzung. Das nutzt nicht nur der Leistungsfähigkeit auf den Baustellen und in den Verwaltungen. Wer seine Zukunft und die Zukunft der Branche sichern will muss attraktive Arbeitsbedingungen anbieten. Sonst findet man keinen Nachwuchs mehr!“ so die Stimmen aus den Betrieben.

Fotos: Adastra

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Enttäuschung in Schwäbisch Hall – es reicht!

Die Mitarbeiter der Firma Hans Fuchs können es nicht glauben. Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Schlag ins Gesicht. Diejenigen, die zum Wachstum der Baubranche den größten Beitrag leisten, sollen leer ausgehen? „Nicht mit uns!“ sagen die Kollegen, die gerade ein neues Bürogebäude für die Stadt bauen. Sie fragen: „Wo bleibt da die Wertschätzung?“

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Firma Wolff & Müller, Künzelsau, Baustelle Bildungscampus Heilbronn

Die Kollegen der Firma Wolff & Müller, Niederlassung Künzelsau, stehen hinter den Forderungen der IG BAU. Das Angebot der Arbeitgeber finden sie „lächerlich“.

Sie arbeiten auf der Baustelle Bildungscampus in Heilbronn und wollen für ihre Arbeit auch fair bezahlt werden.

Jetzt wird es ernst.

1,3% sind lächerlich – 5,9 % sind gerechtfertigt!

 

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Jetzt wird es ernst! STRABAG-Bauleute sind mehr wert als 1,3 %

Aktionswoche bei STRABAG in Baden-Württemberg!

„So geht es nicht“ sagen die STRABAG-Bauleute in Meckenbeuren am Bodensee. 1,3 % mehr Lohn und eine Kürzung der Auslöse bei gleichzeitiger Stellung der Unterkunft durch den Arbeitgeber ist kein faires Angebot. Der Bauwirtschaft geht es gut, die Auftragsbücher sind voll. Das wissen die Kollegen von STRABAG sehr genau, denn sie sind es, die engagiert von morgens bis abends auf ihren Baustellen arbeiten. Sie sagen: „Das muss sich endlich auszahlen, denn wir schaffen was.“

Die gute Konjunktur darf nicht an den eigentlichen Leistungsträgern vorbeigehen. Jetzt wird es ernst.

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„Wir schaffen was“ sagen die Bauleute von STRABAG auf ihrer Baustelle in Kehlen

Aktionswoche bei STRABAG in Baden-Württemberg

Auch hier in Kehlen beim Bau einer Zufahrt auf die Bundesstraße stehen die Kollegen hinter ihrer IG BAU. Das Angebot der Arbeitgeber ist für sie ein Schlag ins Gesicht. Damit lassen sich die Kollegen nicht abspeisen.

Daher: 5,9 % mehr Lohn müssen drin sein. Jetzt wird es ernst!

 

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Die STRABAG-Kollegen in Friedrichshafen stehen hinter der Forderung der IG BAU

Aktionswoche bei STRABAG in Baden-Württemberg!

Wer qualitativ gute Arbeit fordert, muss angemessene Löhne zahlen und faire Arbeitsbedingungen schaffen. Nur so kann es funktionieren. Wie hier in Friedrichshafen, beim Bau einer Straße durch ein Wohngebiet, sagen die Kollegen „JA!“ zu 5,9 % mehr Lohn, einer besseren Unterkunftsregelung und einem arbeitsfreien 24. und 31. Dezember.

Das Angebot der Arbeitgeber ist steht für sie nicht zur Diskussion.

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Auch die Kollegen von STRABAG Südwürttemberg „sind es wert“

Die Profis von STRABAG Südwürttemberg stehen hinter ihrer Gewerkschaft und sagen: „Wir schaffen was!“ auf ihren Baustellen in Lindau und Schönau am Bodensee. Darum 5,9 % mehr Einkommen müssen drin sein. Ordentliche Arbeit braucht ordentliche Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen. Für sie ist es daher selbstverständlich, dass die Arbeitgeber am heutigen Verhandlungstag ein vernüftiges Angebot  vorlegen.

Foto: Hauke Kuster

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GBR der Züblin AG unterstützt die Tarifforderungen Baugewerbe

Der Gesamtbetriebsrat der Züblin AG erklärte auf seiner Sitzung am 16. März 2016 seine Unterstützung für die Tarifforderung der IG BAU. Für diese demonstrierte der Gesamtbetriebsrat bei seiner Sitzung.

Jetzt kommt es darauf an auf den Baustellen, in den Werkstätten und in den Büros weiter Druck für die gewerkschaftlichen Forderungen aufzubauen!

Die Arbeitgeber müssen bei der nächsten Verhandlung am 5. April 2016 endlich „Butter bei die Fische“ tun – sonst tun wir´s!

5,9 % mehr Einkommen!- WIR SIND ES WERT

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Betriebsversammlung SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung in Mannheim

Die Mannheimer Baufirma SAX + KLEE GmbH kann auf ihrer Betriebsversammlung auf ein gutes Jahr 2015 zurück blicken. Auch 2016 und in den folgenden Jahren wird eine gute Auftragslage im Baugewerbe erwartet. Jetzt muss sich die gute Entwicklung auch im Geldbeutel der Arbeitnehmer, Azubis und Angestellten wiederspiegeln. Der Betriebsratsvorsitzende Hans-Jürgen Leidal und der IG BAU-Sekretär Franz Wolf machten in ihren Reden deutlich: 5,9 Prozent mehr müssen drin sein!

Auch die SAX + KLEE- Belegschaft steht hinter den Forderungen der IG BAU. Dies wurde spätestens klar als zu Beginn der Betriebsversammlung fast alle im Saal als Zeichen ihrer Solidarität die roten Mützen der IG BAU aufsetzten.

Die Arbeitnehmer der SAX + KLEE GmbH wissen: „WIR SIND ES WERT“ und dies bringen sie auf den Fotos klar zum Ausdruck.

5,9 % sind angemessen. „WIR SIND ES WERT“

Auch die Azubis unterstützen alle Forderungen der IG BAU

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