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Tag Archives: Rheinland-Pfalz

Tarifbewegung Bau 2017

Schulung der Betriebsräte in Rheinland-Pfalz

Anlässlich der dritten Verhandlungsrunde über die Mindestlöhne am Bau organisierte die IG BAU eine Veranstaltung für Betriebsräte, die sich mit dem Thema der am Bau anzuwendenden Mindestlöhne auseinandergesetzt hat. Das Damoklesschwert des gesetzlichen Mindestlohns schwebt über der Branche ohne die allgemeinverbindlichen Mindestlöhne des Bauhauptgewerbes.

Darüber hinaus wurden die Betriebsräte vom Referenten Klaus Ulrich auch in Handlungsoptionen geschult, wie mit dieser Gefahr in ihrem Betrieb umzugehen ist. Alle Betriebsräte interessierten sich vor diesem Hintergrund vor allem für die juristischen Aspekte im Umgang mit den derzeit beschäftigten Arbeitnehmern, ergänzend wurde aber auch darauf hingewiesen, worauf für die Betriebsräte bei Neueinstellungen zu achten ist.

Fest stand am Ende des Tages: ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,84 € ist keine Alternative und vergrößert nur die Spanne zu den Tariflöhnen. Daher ist ein Mindestlohn in angemessener Höhe wichtig um dem Lohndumping am Bau vorzubeugen, nicht nur für ungelernte und Helfer sondern auch für angelernte Beschäftigte in Tarifuntreuen Betrieben in Form des Mindestlohns 2.

 

(Fotos: Michael Köther)

 

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Mai-Fieber ist gewichen: Viele Daumen nach oben!

(Stadtverband Bremerhaven–Cuxhaven im Mai-Fieber !)

So war es entlang des Demonstrationszuges und auf der Kundgebung. Viele Demonstranten waren freudig überrascht, das dass Thema „Rente mit 67“ auch so realitätsnah dargestellt werden kann.

 

„Wir sind viele. Wir sind eins.“ Unter diesem Motto rief der Deutsche Gewerkschaftsbund zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung auch in Bremerhaven auf. Der DGB wollte damit ein Signal für mehr soziale Gerechtigkeit setzen, und es geht der Gewerkschaft um eine bessere gesetzliche Rente. Genau zu diesem Thema passte unser Motto am Mai-Wagen 2017 der sehr viel Aufmerksamkeit und Bewunderung bei den Kollegen/innen des Demonstrationszuges fand.  Die Hauptrede hielt Stefan Körzell, vom DGB Bundesvorstand. Er machte deutlich dass es in Deutschland zu viele befristete Arbeitsverhältnisse gebe. „Wir sagen ganz klar: Schluss mit der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen“, mehr Mitbestimmung der Arbeitnehmer sowie ein gerechteres Steuersystem für alle.

 

ebbe-Foto’s

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Dachdecker machen mobil für die Tarifrunde

Die Kündigung des Tarifvertrags von Seiten der Arbeitgeber sorgt für Diskussionen bei der Mitgliederversammlung der Bezirksverbände Koblenz-Bad Kreuznach und Rheinhessen-Vorderpfalz. Schlecht war die Stimmung dennoch nicht denn die Kollegen sind zuversichtlich einen guten Abschluss verhandeln zu können. Gerade die Tatsache, dass die Arbeitgeberseite den Tarifvertrag gekündigt hat, motiviert die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und auf den Baustellen aktiv zu werden, so die ersten Erfahrungsberichte der Dachdecker und eine Verschlechterung der Bedingungen ist keine Verhandlungsgrundlage. „Wir sind mehr Wert und wenn wir uns diese Anerkennung erkämpfen müssen, wir sind gut aufgestellt“, so ein Rheinhessischer Kollege bei der Veranstaltung.

Die Tarifverhandlungen beginnen am 22.06.2016 und die Forderungen der Dachdecker in der IG BAU steht: 5,6% mehr.

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Druck auf dem Kessel: Bauarbeiter protestieren für mehr Lohn

Beschäftigte der Firmen Eurovia, Possehl Spezialbau und Strabag sind sich einig, die Arbeitgeber müssen hier ein besseres Angebot vorlegen, sonst läuft es auf Streik hinaus.

Die Beschäftigten am Bau sind stinksauer. Die Branche boomt wie lange nicht mehr, doch die Arbeitgeber wollen nicht teilen. Nach dem Motto „Wer weniger gibt, kann mehr behalten“ beharren sie auch nach der bereits dritten Verhandlungsrunde weiter auf ihrem Mini-Angebot von 1,3 Prozent für zwölf Monate. Mit Wertschätzung und Anerkennung der Leistung hat das nichts zu tun. So was lassen sich die Bauarbeiter nicht bieten. Mit einer Protest-Aktion gegen die Betonhaltung der Arbeitgeber machen sie ihrem Unmut Luft, denn sie wissen: „Wir sind es wert!“. Die IG BAU fordert für die Beschäftigten ein Lohn-Plus von 5,9 Prozent. Zudem soll der Chef künftig bei weit entfernten Baustellen die Unterkunft stellen und Heiligabend und Silvester sollen frei und bezahlt sein. Für Azubis fordert die IG BAU 100 Euro pro Monat und Ausbildungsjahr mehr.

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Kollegen von C. Dupré unterstützen die Forderung der IG BAU

Heute, am Tag der letzten Verhandlung melden sich auch die Kollegen der Firma C. Dupré selbst zu Wort.

„Wir wissen was für ein Tag heute ist und wir wissen das wir unsere Kolleginnen und Kollegen auf dem Bau unterstützen müssen, auf diese Unterstützung können sie zählen!“

Zusammen mit dem Gewerkschaftssekretär haben sie sich deshalb bewusst den heutigen Tag ausgesucht um Flagge zu zeigen und um die Verhandlungskommission ihrer IG BAU zu unterstützen.

 

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Große Solidarität mit dem Bauhauptgewerbe am 1. Mai in Koblenz

Die laufende Tarifrunde war wie bei vielen 1. Mai Kundgebungen auch Thema in Koblenz. Das Angebot der Arbeitgeber ist dabei nicht nur eine Erschütterung für die Kolleginnen und Kollegen, die in den Betrieben schaffen, sondern auch für ihre Familien. Daher war es nicht verwunderlich, dass gerade am 1. Mai dem Tag der Arbeit und der Solidarität für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sich viele Menschen mit den Beschäftigten am Bau solidarisiert haben.

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Kollegen von Eurovia „Unterkunft muss bezahlt werden!“

Die Kollegen von Eurovia an der Baustelle der L206 in Brodenbach sind sauer, die Kürzung der Auslöse ist eine Frechheit sagen sie. Das Angebot der Arbeitgeber sieht eine Kürzung der Auslöse auf 20 € für volle Tage und nur noch 6 € für An- und Abreisetage vor, da spielen die Kollegen aber nicht mit. „Wir sind regelmäßig Unterwegs, getrennt, manchmal für Wochen, von unseren Familien wir halten die Straßen und Wege in Schuss und das ist der Dank?“ Sie verlangen das die Auslöse wie bisher um maximal 6,50 € gekürzt wird und die angemessene Unterkunft gestellt wird.

Ungerecht finden sich auch die Ungleichbehandlung gegenüber den Angestellten. Deshalb fordern sie mit Nachdruck die Arbeitgeber zum einlenken auf, der 24.12. und der 31.12. gehören bezahlt frei, das ist Fair und längst überfällig.

 

 

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Wir halten Zusammen für unsere Forderungen

Auf der Baustellenversammlung im Industriepark Kalle-Albert in Wiesbaden, kamen gleich mehrere Firmen zur Baustellenversammlung zusammen um sich über den Verlauf der Tarifverhandlungen zu informieren. Die Kollegen der Firmen Schnorpfeil, Sonntag und Dillig waren empört über die Haltung der Arbeitgeber in der aktuellen Tarifauseinandersetzung, für sie steht fest, gute Tarifverträge kommen für uns jetzt nur zustande wenn die Beschäftigten am Bau zusammenhalten. Alle waren sich einig und das die Forderungen bei der aktuellen Lage am Bau mehr als Berechtigt sind und sie wissen, dass sie es wert sind!

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Arbeitgeber müssen deutlich nachlegen

In den Augen der Kollegen von der Fa. Strabag auf der Baustelle in Ingelheim ist das Angebot keines.

Sie sagen ganz deutlich: „die Regelung der Auslösung darf nicht schlechter werden. Für die Beschäftigten der Firma Strabag wäre die neue Regelung eine Schlechterstellung, also Fingerweg!“

Auch bei der Lohnerhöhung müssen die Arbeitgeber deutlich nachlegen, die 1,3% sind indiskutabel, „da muss am 25.04. etwas vernünftiges her, sonst werden wir richtig sauer.“

 

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Angebot der Arbeitgeber sorgt für Unverständnis

Am Samstag war auf der Bezirksbeiratssitzung in Koblenz-Bad Kreuznach auch die Tarifbewegung im Bauhauptgewerbe ein Tagesordnungspunkt, über den aktuellen Stand der Verhandlungen berichtete der Regionalleiter Thomas Breuer. Bei den Mitgliedern des Bezirksbeirats sorgte das Angebot der Arbeitgeber für Unverständnis, wie kann man bei der Wirtschaftslage der Branche seine Beschäftigten so geringschätzig gegenüber treten kann? „Man bereite sich auf weitere Aktionen vor, da ist auch die Branchenübergreifende Solidarität ein Thema“, so ein Mitglied des Beirats.

Die Forderungen der IG BAU stehen und da ist bei dem bisherigen Angebot der Arbeitgeber auch kein Verhandlungsspielraum.

  • 5,9% mehr Lohn
  • Wiedereinführung des Mindestlohn 2 in Ost
  • Übernahme der Kosten für die Unterkunft bei Auswärtsbeschäftigung
  • Bezahlt frei am 24. und 31. Dezember
  • 100 € pro Monat/Ausbildungsjahr bei den Azubis
  • Übernahme der Fahrtkosten und der Übernachtungskosten bei Berufsschulen und Internaten

 

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Angebot ist eine Frechheit

Die Kollegen von Strabag die an der B9 zwischen Bingerbrück und Trechtingshausen arbeiten sind alles andere als begeistert, gerade einmal 1,3% für 11 und dann noch mal 1,3% für weitere 12 Monate ist eine Frechheit.

Die Infos auf der Baustellenversammlung gab es von ihrem Gewerkschaftssekretär Michael Köther, einschwören musste er die Kollegen aber nicht. „Wenn wir gute Tarifverträge wollen machen wir das zusammen mit unserer IG BAU, das ist für uns klar, wichtig ist das sich auch die Kollegen der anderen Betriebe organisieren damit wir alle an einem Strang ziehen können,“ so die Kollegen vor Ort.

Sie sind auf jeden Fall Bereit für ihre Forderung von 5,9% einzustehen.

 

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Lachen oder Weinen? Das ist kein Angebot!

Die Kollegen von Strabag auf der Baustelle in Gau-Algesheim wissen nicht ob sie lachen oder weinen sollen. Bei soviel Unverfrorenheit verschlägt es einem die Sprache, „da werfen uns die Arbeitgeber ein paar Krümel vor die Nase, da muss man erst einmal schlucken wenn man sowas liest.“ Ernst nehmen kann man diesen Vorschlag jedenfalls nicht, sind sich die Kollegen einig, ein Angebot sieht anders aus.

 

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Mieses Wetter – Miese Stimmung

Die Straßen und Asphaltbauer der Fa. Faber Bau sind viel unterwegs um die Infrastruktur instand zu halten oder neu anzulegen. Wenn sie von dem Angebot der Arbeitgeber hören die Auslöse zu senken sind sie sauer: „Hier werden ganz deutlich Arbeitnehmer gegeneinander ausgespielt. Die Preise für Lebensmittel steigen ständig und jetzt soll die Auslöse auch noch abgesenkt werden, da müssen wir ja bald selber Geld mitbringen.“

Auch das schwache Angebot bei den Löhnen verärgert. Die Stimmung ist genauso schlecht wie das Wetter und bei dem Arbeiten sie auch oft genug. „1,3% ist kein Angebot, das ist ungerecht und kein Respekt vor unserer Arbeit.“

Der Fertiger und die Kollegen gehen jetzt erst einmal wieder auf Reisen. Um eine angemessene Lohnerhöhung zu bekommen, die gute Auslöse zu behalten und ihre Unterkunft bezahlt zu bekommen, müssen sich die Kolleginnen und Kollegen da draußen organisieren: „Weil wir es wert sind“.

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Das ist kein Angebot, das ist ein Witz! Wir stehen zu unserer Forderung

Auf der Baustelle von Wolf & Sofsky ist man unzufrieden. „Auftragswachstum, Umsatzwachstum, Fachkräftemangel und wir sollen nur mit 1,3 % abgespeist werden? Nicht mit uns!“, sind sich die Kollegen einig. „Wir sind mehr wert. Schaffen mit unserer Arbeit Werte und Qualität und sind an dem gestiegenem Umsatzwachstum maßgeblich beteiligt, jetzt wollen wir unser Stück vom Kuchen ab.“

Gerechte Beteiligung an der günstigen Situation der Bauwirtschaft, daher 5,9% mehr, eine Übernahme der Unterbringungskosten nicht durch Kürzung unserer Auslöse und bezahlte freie Tage am 24. und 31. Dezember. Wir sind es wert.

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Angebot der Arbeitgeber ist schlechter Aprilscherz

Die Kollegen von Firma Küntzler in Rheinland-Pfalz waren nicht glücklich über die Nachricht die ihnen der Gewerkschaftssekretär heute morgen brachte. „Das Angebot der Arbeitgeber kann nur ein schlechter und verspäteter Aprilscherz sein“ sagen die Kollegen. Tagtäglich sind sie am schaffen aber rüberwachsen soll für ihre Leistung nichts? Das kann und darf nicht sein!

Wir stehen weiter zu unseren Forderungen, die 5,9 % müssen her und zwar für ein Jahr und auch die freien Tage an Weihnachten und Sylvester müssen drin sein!

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Stärkung für die Tarifrunde beim Baustellenfrühstück

Ein gemeinsames Frühstück genossen die Kollegen von der Fa. Eurovia Rhein-Saar – Neuwied – Willroth, begeistert waren sie aber nicht von dem was die Arbeitgeber dazu beisteuerten. Nach kurzem Informationsaustausch mit ihrem Gewerkschaftssekretär war für die Beschäftigten klar, ein Statement abzugeben, denn die Zahlen am Bau sind positiv, „aus diesem Grund sollten die Arbeitgeber nicht soviel Tamtam machen sondern gleich Butter geben. Ein ordentliches Angebot wird für die zweite Verhandlung am 05.04.2016 erwartet“.

 

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Überbetriebliche Aktivitäten zur Tarifrunde in Montabaur

Zu einem gemeinsamen Infofrühstück trafen sich am 22. März die Beschäftigten von gleich mehreren Betrieben. Trotz der schlechten Nachricht von der ersten Tarifverhandlungsrunde und der sehr verhaltenen Reaktion der Arbeitgeber auf die Forderung der IG BAU war die Stimmung noch angenehm. Vor allem der überbetriebliche Austausch und der gemeinsame Zusammenhalt der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe sollte ein klares Signal an die Arbeitgeber sein.

Es ist Zeit für eine angemessene Tariferhöhung, die 5,9% stehen, die Bezahlung der Unterkunft bei Auswärtiger Beschäftigung ist überfällig und das es möglich ist den 24. und den 31.12. bezahlt frei zu bekommen, haben die Arbeitgeber bei den Angestellten schon unter Beweis gestellt.

Die Beschäftigten von Fa. Mogendorf und Schmitz sowie Paul Mertgen stehen hinter den Forderungen ihrer IG BAU, denn sie wissen was sie und ihre Kolleginnen und Kollegen auf den Baustellen wert sind.

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Informative Frühstückspause auf der B9

Die Kollegen von Strabag, die gerade mit dem Brückenbau der B9 beschäftigt sind, waren hocherfreut über das Baustellenfrühstück mit ihrer IG BAU.

Gar nicht glücklich waren sie verständlicherweise mit der Reaktion der Arbeitgeber bei der ersten Tarifverhandlungsrunde.

Die Forderungen die die Kollegen haben ist eindeutig, die Arbeitgeber müssen sich bewegen, die Forderungen der IG BAU sind berechtigt und eine Übernahme der Kosten für die Unterkunft bei Auswärtsbeschäftigung längst überfällig.

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Azubis von Faber Bau in Alzey sind Bereit

Am kommenden Dienstag beginnen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Bauhauptgewerbes. Hierbei wird auch die Auszubildendenvergütungen und die Übernahme der Fahrt- und Übernachtungskosten verhandelt. Die Azubis von Faber Bau sind bereit für die Tarifrunde und stehen zu der Forderung. 100€ mehr und die Übernahme der Kosten für die Berufsschule müssen drin sein!

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