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Tag Archives: Tarifrunde Bau 2016

Tarifbewegung Bau 2016

WIR BAUEN FÜRs LEBEN!!

Foto: Jugor

Die Baubranche kann optimistisch in die Zukunft blicken. Experten erwarten für 2016 insbesondere im Wohnungs- und im öffentlichen Bau einen deutlichen Anstieg der Investitionen. An dieser positiven Entwicklung müssen die Beschäftigten fair beteiligt werden!

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Weser-Ems: Kollegen von Fa. Geithner zum Angebot der Arbeitgeber „Fair und gerecht ist irgendwie anders – aber wir können auch anders!“

Die Hermann Geithner Söhne GmbH & Co. KG Bauunternehmung aus Wilhelmshaven erstellt auf einer Baustelle in der Raffineriestrasse in Wilhelmshaven ein neues Prüf- und Testgelände für den Autokranhersteller Manitowoc.

Polier, Bauleitung und 12 Arbeitnehmer der Fa. Geithner, arbeiten hier für den Verbleib eines wichtigen Industrieunternehmens und dessen Arbeitsplätze in der strukturschwachen niedersächsischen Region Wilhelmshaven.

Ein klein wenig Anerkennung für ihre Leistung würde den Männern vom Bau auch gut tun. Die mageren 1,3 % Lohnangebot der Arbeitgeber in der Bautarifrunde sorgen hier auf der Baustelle allerdings für sehr wenig Begeisterung. „Fair und gerecht ist irgendwie anders ! Aber wir können auch anders!“,  meinen die Männer vom Bau.

Nach der 3. Verhandlungsrunde am 25.04.16 werden wir weiter sehen….

 

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Tarifbewegung Bau 2016

Neue Ortsumgehung im Taunus

In Neu-Anspach im Taunus hat die Mannschaft von Strabag in mehreren Monaten eine Ortumgehung neugebaut.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Gut das im letzten Jahr das Wetter mitgespielt hat: so konnte trotz der schwierigen Bodenbeschaffenheit fast an allen Tagen gearbeitet werden. Teilweise mussten die Fahrbahnen um 14 Meter über dem ursprünglichen Gelände angehoben werden. Das stellt besondere Ansprüche an die Qualität der Bauleute. Dafür wollen wir aber auch ordentliche Löhne und Arbeitsbedingungen, da ist sich die Baustellenmannschaft von Strabag einig.

Gut das die IG BAU sich bei den Tarifverhandlungen stark macht. Die Mannschaft von Strabag macht natürlich mit.

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Tarifbewegung Bau 2016

Firma STRABAG baut auch bei besonderen Anforderungen

In Friedrichsdorf wird der Kirchenbezirk der Religions-Gemeinschaft der Mormonen neugestaltet. Da werden besondere Anforderungen an die Baustellen-Mannschaft von STRABAG gestellt.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Natürlich werden auch bei dieser Baustelle besondere Anforderungen an die Qualität der Straßen, Wege und Außenanlagen gestellt, aber es wurde darüber hinaus auch eine besondere Baustellenordnung vorgeschrieben, die den religiösen Grundsätzen der Mormonen entspricht. Für die Baustellen-Mannschaft ist das kein Problem. Wohl aber die weite Anfahrt zur Baustelle. Mehr als eine Stunde braucht die Mannschaft für jeweils eine Fahrt. Das die Arbeitgeber die Anhebung des Verpflegungszuschuss ablehnen, macht die Mannschaft richtig sauer.

Wenn die Baufirmen in Zukunft noch gute Fachkräfte haben wollen, müssen sie auch ordentliche Arbeitsbedingungen schaffen.

Deshalb unterstützt die Mannschaft von STRABAG auch die Forderung ihrer Gewerkschaft.

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Firma Strabag

In Schlangenbad im Ortsteil Hausen erneuert die Mannschaft von Strabag die Ortsdurchfahrt. Neben Fahrbahn und Gehweg werden auch die Versorgungsleitungen erneuert.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Über das Angebot der Bauarbeitgeber sind die Bauleute richtig verärgert.  1,3% hat ja schon die Erhöhung der Krankenversicherung  aufgefressen. Von Bauleuten wird Spitzenleistung verlangt, da erwarten wir auch Spitzenlöhne, dass ist die einhellige Meinung der Kollegen von Strabag.

Wir unterstützen unsere Gewerkschaft. Je mehr Bauleute bei der Tarifrunde und bei der Gewerkschaft mitmachen, desto mehr können wir durchsetzen.

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Tarifbewegung Bau 2016

Erst ein Nullmonat – und dann 1,3% mehr Lohn und Gehalt…

das ist für die Beschäftigten der Oevermann Verkehrswegebau Münster kein seriöses Angebot, bestenfalls wohl eher ein schlechter Scherz.

Das ist aber noch nicht alles aus der Abteilung Scherze und Witze: Auch die Kürzung der Auslöse auf bis 6€ am An- und Abreisetag sowie auf 20€ für die anderen Arbeitstage ist kein tragbares Angebot.

Empört ist man auch darüber, dass die Arbeitgeber kein Angebot zur Bezahlung des 24. und 31. Dezember gemacht haben.

Man ist sich darüber einig, dass im 21. Jahrhundert gewerbliche Beschäftigte und Angestellte gleichgestellt sein sollten.

Oder liebe Arbeitgeber, haltet ihr den 24. und 31. Dezember für einen 1.Aprilscherz??

Nicht nur die gewerblichen Arbeitnehmer/Innen, auch die Angestellten der Hauptverwaltung Oevermann…

stehen hinter den Forderungen der IG BAU. 1,3% mehr Gehalt bei immer mehr Arbeitsverdichtung hat mit einem seriösen Angebot nichts zu tun!

Gemeinsam (gewerbliche Arbeitnehmer und Angestellte) sind wir uns einig:

WIR SIND ES WERT!

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Firma STRABAG in Herborn: Ohne uns kein Hessen-Tag!

Die Kollegen von Strabag finden das Angebot der Arbeitgeber unterirdisch.

Foto: IG BAU Jan Laue

Die Kollegen der Strabag Sportstättenbau bauen derzeit in Herborn die Sportanlagen für den Hessen-Tag Ende Mai. ‎Das Angebot der Arbeitgeber empfinden sie als Frechheit und stehen hinter den Forderungen ihrer IG BAU: "Ohne uns kann man den Hessen-Tag abhaken! Wir sind mehr wert als lausige 1,3%!
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Firma Stewering (Borken), Epping (Bocholt) und Heller & Teriete (Rhede)

Wir Bauarbeiter der Firmen Stewering, Epping und Heller & Teriete sorgen dafür dass es, durch unsere fachliche Arbeit auf dieser Baustelle in Witten, in der Region weiterhin sauberes Trinkwasser gibt.

„Unsere Arbeit ist mehr wert, als dass womit die Arbeitgeber uns bisher in der Verhandlung abspeisen wollen. Wir schaffen Werte und erwarten ein wertvolles Angebot am Verhandlungstisch“.  

 

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WIR haben Respekt verdient. In Eichenzell und überall

Foto: IG BAU Lisa Horstmann

Die Kollegen der Firma Küllmer kurbeln die Konjunktur in der Gemeinde Eichenzell im Landkreis Fulda an, denn sie bereiten die Straße für das dortige Neubaugebiet und machen es so attraktiv für die Anwohner. Dafür verdienen die Kollegen Respekt und sind mehr Wert, als die mickrigen 1,3%, die die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde angeboten haben!

 

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Firma Küllmer: Ohne uns keine Zufahrt

Foto: IG BAU Lisa Horstmann

Im Neubaugebiet „am Gerhards“ in Margaretenhaun-Petersberg werden die Zufahrten der neu erbauten Häuser durch die Kollegen der Firma Küllmer durch Straßenbauarbeiten vom provisorischen Schotter befreit. Durch die Kollegen wird das neue Wohngebiet nun auch wohnlich und darum sind sie mehr wert! Zum Angebot der Arbeitgeber merkte einer der Kollegen an: „Nur 1,3%? Das muss ein verspäteter Aprilscherz sein.“

 

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Firma P. Gross auf der Baustelle der TU Darmstadt

Foto: IG BAU Johannes Schader

An der Technischen Universität in Darmstadt wird am Standort Lichtwiese kräftig investiert, auch in die Erneuerung von Straßen und Straßenbahnschienen. Dass freut die Baustellenmannschaft von P.Gross, Eschollbrücken, die den Auftrag fachgerecht ausführen.  Als die Mannschaft vom Tarifangebot der Bauarbeitgeber hört, ist es mit der Freude vorbei: Für Spitzenleistungen muß auch ein Spitzenlohn gezahlt werden, da ist sich die Mannschaft einig. Das die Arbeitgeber keinen Stufenplan für die Angleichung der Ost-Löhne und –Gehälter wollen, empfindet die Mannschaft als Schande. Immerhin kommen einige der Kollegen aus den neuen Bundesländern und erleben wie die Bauleute dort abgespeist werden. Unverständlich ist für die Kollegen auch warum die Arbeitgeber den Mindestlohn 2 im Osten ablehnen, der würde doch dafür sorgen, dass Dumpinglöhne angehoben werden müssen und dass der Wettbewerb fairer wird.

Die Mannschaft steht zu ihrer Gewerkschaft und ist bereit die Verhandlungen auch mit weiteren Aktionen zu unterstützen. 

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Spitzenleistungen bei der Versorgung

Foto: IG BAU Johannes Schader

In Pfungstadt wird die wichtige Kreuzung der Hauptstraße an der Brauerei mit den Versorgungsleitungen und Kanal von der Baustellenmannschaft von P.Gross, Eschollbrücken erneuert. Das fordert von Polier und Bauleitung ein hohes Maß an Koordination und Planung um mit der Stadt, aber auch mit den umliegenden Geschäften und Einkaufsmärkten zu recht zu kommen. Genauso werden von den Bauarbeitern und Geräteführern wie immer Spitzenleistungen gefordert, weil der Verkehr natürlich schnell wieder laufen soll.  Wenn solche Spitzenleistungen verlangt werden, dann muss auch der Lohn passen. Die Mannschaft von Gross ist sauer, als sie von dem Lohnangebot der Bauarbeitgeber von 1,3% hören.  Dass die Arbeitgeber auch nichts beim Verpflegungszuschuss anbieten, obwohl der steuerfrei bezahlt werden kann, ist ein weiteres berechtigtes Diskussionsthema.

Die Mannschaft steht zur den Forderungen ihrer Gewerkschaft und hofft dass weitere Aktionen die Arbeitgeber noch zum Nachgeben bringen.

 

 

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Kollegen aus Pfungstadt sind sauer

Die Asphaltkolonne von Firma P. Gross aus Pfungstadt ist sauer.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Heute will die Mannschaft auf der Bundesstraße 47  ein ganzes Stück Deckschicht einbauen. Am heutigen Freitag wird es spätestens ab der Mittagszeit wieder Ärger mit Autofahrern geben, die zwar schöne Straßen haben wollen, aber kein Verständnis für Baustellen haben und meinen ihre schlechte Laune an den Bauarbeitern auslassen zu können. Aber die Asphaltkolonne ist besonders sauer auf die Bauarbeitgeber, die meinen uns dieses Jahr mit 1,3% abspeisen zu können. „Das geht mit uns gar nicht!“,  so der Fertigerfahrer. Als schlechter Witz kommt auch das Angebot für die Unterkunftsstellung an. Da können wir ja gleich noch Geld mitbringen, so die einhellige Meinung.

Die Asphaltkolonne steht zur IG BAU und ist bereit für weitere Aktionen.

 

 

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Firma Rohde aus Korbach

Fotos: IG BAU Ralf Helwerth

Mit dem Betriebsratsvorsitzenden der Firma Rohde aus Korbach erfolgte eine Baustellenrundfahrt. Bei der Baustellenrundfahrt wurden betriebliche Probleme, wie zum Beispiel das Thema Arbeitszeit angesprochen und natürlich auch über die zweite Tarifrunde berichtet. Die Kollegen waren sauer über das Angebot der Arbeitgeber und möchten jetzt nur mit einem Bild deutlich machen, dass sie und ihre Kollegen es wert sind.

 

 

 

 

 

 

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Firma Strabag, Baustelle A44 bei Eschwege

Kollegen von Strabag geben dem Angebot der Arbeitgeber den Daumen nach unten.

Foto: IG BAU Jan Laue

Die Kollegen der Strabag Direktion Grossprojekte Süd-Ost gaben dem Angebot der Arbeitgeber einen empörten Daumen nach unten als sie gestern von ihrer IG BAU über das mickrige Angebot informiert wurden. 
Die Kollegen bauen derzeit die A44 bei Eschwege und stehen zu den Forderungen ihrer IG BAU: "Es sind Aufträge genug da und nun wollen wir unser Stück vom Kuchen! 
Die Arbeitgeber sollen endlich ein Angebot vorlegen was den Namen auch verdient!

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Tarifbewegung Bau 2016

Firma Strabag: Kollegen lehnen Angebot der Arbeitgeber empört ab.

Einen Daumen nach unten gaben die empörten Kollegen der Strabag Direktion Großprojekte Süd-Ost dem mickrigen Angebot der Arbeitgeber.

Fotos: IG BAU Jan Laue

Neben dem unterirdischen Lohnangebot empörte die Kollegen vor allem der Vorschlag zur Auslöse.

„Warum sollen wir dann überhaupt noch auf Montage gehen!?“, waren sich die Kollegen einig.

 

Die rund 50 Kollegen der Strabag Direktion Großprojekte Süd-Ost und anderer Direktionen bauen derzeit die A3 in der Nähe von Wertheim auf einem 17 km langen Teilstück aus damit der Verkehr dort in Zukunft besser fließt. Ihre Botschaft an die Arbeitgeber: „Ohne unsere Arbeit ist ein Verkehrschaos vorprogrammiert! Wir sind mehr wert als mickrige 1,3%!

Bewegt euch endlich und legt ein ordentliches Angebot vor!

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Firma Bratengeier, Baustelle Deutschherrnufer in Frankfurt – Sachsenhausen

Die Baumannschaft von Bratengeier auf der Baustelle am Deutschherrnufer in Frankfurt –Sachsenhausen ist sauer.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereinigung haben wir im Baugewerbe immer noch mächtige Lohnunterschiede zwischen Ost und West.  Die Baumannschaft von Bratengeier auf der Baustelle am Deutschherrnufer in Frankfurt –Sachsenhausen ist sauer. Auf das Angebot der Bauarbeitgeber, aber auch auf den allgemeinen Zustand, dass Bauarbeiter aus Betrieben aus den 5 neuen Bundesländern für die gleiche Arbeit  viel weniger Lohn bekommen als im Westen.  „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in Ost und West.“ Besonders ärgert die Kollegen, dass die Arbeitgeber weder einen Stufenplan zur Angleichung der  Ostlöhne  vorgelegt haben, noch dass sie den Mindestlohn 2 auch im Osten wieder einführen wollen.  Gleiche Löhne helfen auch den seriösen Bauunternehmen. Auch unsere Politiker stehen in der Verantwortung für gleiche Löhne zu sorgen und Lohndumping zu verhindern.

Die Kollegen wollen sich weiter stark machen für  gerechte Arbeitsbedingungen im Baugewerbe  mit ihrer Gewerkschaft.

 

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Firma Bratengeier, Baustelle Frankenallee in Frankfurt Gallus

Sehr ungehalten reagierte die Baustellenmannschaft von Bratengeier auf der Baustelle Frankenallee in Frankfurt Gallus.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Hier werden die Versorgungsleitungen und die Fahrbahn erneuert. Auch wenn die Bauarbeiter viele Arbeiten mit Baumaschinen ausführen können bleibt doch jede Menge anstrengende körperliche Arbeit auszuführen.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Die Bauleute von Bratengeier auf der Baustelle Frankenallee können und wollen gar nicht einsehen, dass sie von den Arbeitgebern mit einem Lohnangebot von 1,3% abgespeist werden sollen.  „Dieses Angebot ist ein Witz – Die Krankenkassenbeiträge haben das ja schon aufgefressen.“

Die   Baustellenmannschaft will die IG BAU auch weiter unterstützen um unsere Forderungen durchzusetzen.

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Firma Langendorf, Baustellen in Gräfenhausen und Wixhausen

Bei den Baustellenversammlungen bei Langendorf waren sich die Kollegen einig: eine satte Lohnerhöhung muss her. Die Beschäftigten von Langendorf hatten kein Verständnis dafür, dass trotz der stabilen Bau-Konjunktur und der guten Auftragslage die Bau-Arbeitgeber bei der ersten Tarifverhandlung kein Angebot vorgelegt hatten. Oft angesprochen wurden die harten Arbeitsbedingungen: schwere körperliche Arbeit und Belastungen durch Wind und Wetter – da muss die Bauwirtschaft handeln um Fachkräfte zu halten und Auszubildende zu gewinnen.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Und unsere Arbeitsleistung passt sagen die Baustellenbesatzungen von Langendorf : Termingerechtes Arbeiten, Kommunikation mit den Auftraggebern, keine oder kaum Reklamationen und Nacharbeiten.

Egal ob in ob in Gräfenhausen die Ortsdurchfahrt gequert wird,

Foto: IG BAU Johannes Schader

oder ob in Wixhausen Strom-, Telefon- und Glasfaser-Kabel über 2 km verlegt werden,

überall wird von der Mannschaft von Langendorf konzentriert gearbeitet – auch bei Regenwetter: „Wir haben uns einen Spitzenlohn verdient.“ Die Beschäftigten stehen daher voll hinter der Forderung ihrer Gewerkschaft nach 5,9% Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen. Intensiv wurde auch die Forderung nach Bezahlung an Heiligabend und Sylvester und die Anhebung des Verpflegungszuschusses diskutiert – offensichtlich hat die Forderung der Tarifkommission genau den Nerv der Beschäftigten getroffen.

Die Belegschaft will die Tarifverhandlungen auch weiter tatkräftig unterstützen.

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Firma Langendorf, Baustellen in Weiterstadt

Bei den Baustellenversammlungen bei Langendorf waren sich die Kollegen einig: eine satte Lohnerhöhung muss her. Die Beschäftigten von Langendorf hatten kein Verständnis dafür, dass trotz der stabilen Bau-Konjunktur und der guten Auftragslage die Bau-Arbeitgeber bei der ersten Tarifverhandlung kein Angebot vorgelegt hatten. Oft angesprochen wurden die harten Arbeitsbedingungen: schwere körperliche Arbeit und Belastungen durch Wind und Wetter – da muss die Bauwirtschaft handeln um Fachkräfte zu halten und Auszubildende zu gewinnen.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Und unsere Arbeitsleistung passt sagen die Baustellenbesatzungen von Langendorf : Termingerechtes Arbeiten, Kommunikation mit den Auftraggebern, keine oder kaum Reklamationen und Nacharbeiten.

Egal ob in Weiterstadt-Sandwiese die Außenanlage für ein Werksgelände erweitert wird,

Foto: IG BAU Johannes Schader

ober ob in Weiterstadt Kabelleerrohre meterweise mit Verbau eingebaut werden, um Schäden an angrenzenden Wohnhäusern zu vermeiden,

überall wird von der Mannschaft von Langendorf konzentriert gearbeitet auch bei Regenwetter. „Wir haben uns einen Spitzenlohn verdient.“ Die Beschäftigten stehen daher voll hinter der Forderung ihrer Gewerkschaft nach 5,9% Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen. Intensiv wurde auch die Forderung nach Bezahlung an Heiligabend und Sylvester und die Anhebung des Verpflegungszuschuss diskutiert – offensichtlich hat die Forderung der Tarifkommission genau den Nerv der Beschäftigten getroffen.

Die Belegschaft will die Tarifverhandlungen auch weiter tatkräftig unterstützen.

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Firma Langendorf, Baustellen in Darmstadt und Erzhausen

Bei den Baustellenversammlungen bei Langendorf waren sich die Kollegen einig: eine satte Lohnerhöhung muss her. Die Beschäftigten von Langendorf hatten kein Verständnis dafür, dass trotz der stabilen Bau-Konjunktur und der guten Auftragslage die Bau-Arbeitgeber bei der ersten Tarifverhandlung kein Angebot vorgelegt hatten. Oft angesprochen wurden die harten Arbeitsbedingungen: schwere körperliche Arbeit und Belastungen durch Wind und Wetter – da muss die Bauwirtschaft handeln um Fachkräfte zu halten und Auszubildende zu gewinnen.

Foto: IG BAU Johannes Schader

Und unsere Arbeitsleistung passt sagen die Baustellenbesatzungen von Langendorf : Termingerechtes Arbeiten, Kommunikation mit den Auftraggebern, keine oder kaum Reklamationen und Nacharbeiten.

Egal ob in Darmstadt am Stadion eine Kanalleitung gelegt wird,

Foto: IG BAU Johannes Schader

oder ob in Erzhausen Hausanschlüsse im Neubaugebiet erstellt werden,

überall wird von der Mannschaft von Langendorf konzentriert gearbeitet auch bei Regenwetter. „Wir haben uns einen Spitzenlohn verdient.“ Die Beschäftigten stehen daher voll hinter der Forderung ihrer Gewerkschaft nach 5,9% Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen. Intensiv wurde auch die Forderung nach Bezahlung an Heiligabend und Sylvester und die Anhebung des Verpflegungszuschuss diskutiert – offensichtlich hat die Forderung der Tarifkommission genau den Nerv der Beschäftigten getroffen.

Die Belegschaft will die Tarifverhandlungen auch weiter tatkräftig unterstützen.

 

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Fa. Gerdum und Breuer

Foto: IG BAU Jan Laue

Die Kollegen der Fa. Gerdum und Breuer sanieren einen der Hauptzubringer von der Autobahn zur Bad Hersfelder Innenstadt, damit auch in Zukunft der Verkehr reibungslos in der Festspielstadt fließen kann. Die ganze Mannschaft steht hinter den Forderungen ihrer IG BAU und verlangt von den Arbeitgebern endlich ein ordentliches Angebot vorzulegen: „Wir sorgen dafür das der Verkehr weiterhin fließen kann, wir sind mehr wert!

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Weser-Ems: Kollegen von Firma Wiebe machen keinen Scherz, wenn sie sagen „5,9 % mehr ist fair!“

Die Mitarbeiter der Fa. H.F. Wiebe GmbH & Co.KG bauen ein neues Gleisbett für den Güterverkehr vom und zum Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven. Hier werden tausende Container, die zuvor per Schiff in Wilhelmshaven angelandet werden, für den Weitertransport in das gesamte Bundesgebiet über die neuen Schienen rollen.

Eine so wichtige Anbindung muss doch wohl was wert sein ! „Mindestens 5,9 % mehr Lohn sollte da drin sein“, meinen die Arbeitnehmer der Fa. Wiebe auf der Sander Baustelle.

 

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