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Tarifbewegung Bau 2016

Schandl – WIR sind dabei!

Region Bayern – Auch bei Schandl steht die Mannschaft

„WIR sind dabei!“

Foto: Halbmeier, IG BAU

Das kann Manuel Halbmeier von der Schandl Baustelle mitnehmen. „Wenn die Herren nicht in die Gänge kommen, dann nehmen WIR das Gas raus!“

Auch hier findet das Streikgespenst Anhänger und Unterstützer. Die Jungs vom Bau haben keine Angst, nicht vor Streik und Arbeitskampf!

Du bist es wert!

 

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Tarifbewegung Bau 2016

Verhandlungen sind keine Einbahnstraße

Region Bayern – STRABAG – Verhandlungen sind keine Einbahnstraße

Bodenlos und absolut unterirdisch finden die Beschäftigten von STRABAG die bisherigen Verhandlungen und die Haltung der Arbeitgeber.

Verhandlungen heißt doch nicht Einbahnstraßenpolitik – „WIR arbeiten wie die Verrückten und bringen unsere Leistung. Da wird es Zeit, dass wir endlich etwas dafür bekommen!“

Foto: Halbmeier, IG BAU

Ein paar Kollegen haben jetzt bemerkt, dass „mittendrin-statt nur dabei“ die Richtige Taktik ist und noch  auf der Baustelle ihren Gewerkschaftsbeitritt erklärt.

Weiter so – jeder mehr, macht uns stärker! Du bist es wert!

Foto: Halbmeier, IG BAU

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Tarifbewegung Bau 2016

Wir wollen 5,9 % – sonst Streik!

Region Bayern – Klare Position bei Kassecker in Wiesau

Empörung über das Angebot der Arbeitgeber und eine sattelfeste Drohung Richtung Verhandlungslokal, das kommt von den Arbeitern der Fa. Kassecker in Wiesau. „WIR streiken auch! – wenn es sein muss – das ist sicher!“ Das bisherige Angebot ist eine Provokation und hält auch einem Vergleich mit den jetzt abgeschlossenen Tarifverträgen in anderen Branchen nicht stand!

Du bist es wert!

Foto: Toth, IG BAU

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Das Wetter passt zur Stimmung!

Region Bayern – düstere Stimmung bei Sauwetter!

Es wird Zeit, Zeit für ein angemessenes Angebot der Arbeitgeber. Ansonsten setzt es zu dem derzeitigen Sauwetter auch ein Unwetter auf den Baustellen.

Die Arbeiter der Fa. Pfaffinger in Moos stehen bereit, mit Donner, Blitz und Niederschlag die wirtschaftlich sonnige Stimmung am Bau zu verhageln.

Foto: Kreilinger

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Auch Angestellte wollen WAS!

Region Bayern – Bei G+H in Unterschleißheim

Nicht nur auf den Baustellen, sondern auch in den Büros herrscht angesichts des Angebotes der Arbeitgeber blankes Entsetzen!

„WIR verstehen nicht, wie so etwas ernsthaft zu Stande kommen kann. Alle Indikatoren sprechen eine andere Sprache und die letzten Jahre waren von moderaten und rücksichtsvollen Abschlüssen geprägt. Jetzt muss was drin sein! Du bist es wert!

Foto: Kreilinger, IG BAU

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Pfaffinger steht zur Forderung!

Region Bayern – Arbeiter von Pfaffinger sind sauer!

Mit uns spielt keiner! Unter diesem Motto zeigten die Kollegen der Fa. Pfaffinger deutlich, dass sie Tag täglich alles andere als Sandspielen. Ehrliche Arbeit, anstrengend und schmutzig, ständiger Druck und immer Höchstleistung sind gefordert.

Das sollte auch für die heutigen Verhandlungen gelten! Die Arbeiter aus Niederbayern erwarten zumindest, dass die taktischen Spielchen dort ein Ende haben und die Arbeitgeber endlich ehrlich und gerecht agieren. Deutliches Lohnplus steht dabei an erster Stelle, aber auch bei Auswärtsbeschäftigung sollten sie etwas bieten!

Du bist es wert! – WIR sind mehr wert!

Foto: Kreilinger, IG BAU

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Am Frankfurter Ring geht nix mehr!

Region Bayern – Brochier Arbeiter blockieren Hauptverkehrsachse

Zur Hauptverkehrszeit blockierten heute morgen einige Arbeiter der Fa. Brochier den Frankfurter Ring in München. Sie wollten damit auf die heutigen Verhandlungen hinweisen und aufmerksam darauf machen, wie die Arbeitgeber am Verhandlungstisch agieren. Interessanterweise kam großer Zuspruch von den vielen Pendlern und Verkehrsteilnehmern, die durch die Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks bereits bestens mit der Situation im Bauhauptgewerbe vertraut waren und deshalb vollstes Verständnis für die Bauarbeiter hatten.

„Die Arbeitgeber sollen mal in die Pöte kommen und Euch etwas rüber wachsen lassen“ sagte etwa ein LKW-Fahrer, der einige Grünphasen im Kreuzungsbereich fest saß. „Ich komme viel rum, überall drehen sich Kräne und es wird überall gebaut! Da sollte doch was drin sein!“ stellte er weiter fest.

Wie Recht er doch hat! Die wirtschaftliche Situation gibt es her -Du bist es wert! – WIR sind es wert!

Sollten die Arbeitgeber heute wieder kein verhandelbares und idealerweise annehmbares Angebot vorlegen, werden die Jungs von Brochier ernst machen und die Blockade auf den Baustellen fortsetzen.

Foto: Neira, IG BAU

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Fürth – Tauber Bau baut vor

Region Franken – Sanierung der Malzböden in Fürth

Für etliche Millionen entstehen hier neue schicke Büros. Weniger schick finden die Bauarbeiter allerdings das vorliegende Angebot und erwarten am 17.05. eine kräftige Schippe drauf.

WIR sind mehr wert!

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Bad Kissingen – IG BAU informiert

Region Franken – Baustelleninfo in Bischofsheim

Kreisverbandsvorsitzender Hermann Köth ließ es sich nicht nehmen, persönlich Bauarbeiter auf einer Baustelle in Bischofsheim zu informieren. Neben den Infos aus der letzten Tarifrunde gab es dabei auch einen Ausblick auf den 17. Mai, den Tag an dem es zählt.

Du bist es wert!

Foto: Eckert

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Lange Pause – Probesitzen im Biergarten

Fotos: Neira, IG BAU

Region Bayern – Fa. Brochier und Fa. Stump 

WIR halten aus! Wenn es sein muss, dann auch länger!“

Insgesamt 6 Kolonnen der beiden Firmen testeten schon mal gemeinsam, wie sich so eine Arbeitsniederlegung anfühlt. Sie waren so sauer über das vorliegende Angebot, dass die Mittagspause zu einem längeren Biergartenbesuch ausgedehnt wurde. Immerhin gab es doch auch im Hinblick auf die nächsten Verhandlungen einiges zu besprechen.

„Das Angebot ist ein Hohn und irgendwie kommt man sich vor, als wäre man eine Maschine, die man einmal einschaltet und die dann solange funktioniert, bis sie kaputt ist, ohne jemals etwas einzufordern!“ so ein enttäuschter Arbeiter der Baustelle Luise-Kiesselbach-Platz in München. „Irgendwann sollten auch die oberen Herren begreifen, das WIR etwas wert sind! – jetzt wird es höchste Zeit für die Wartung und Pflege, wenn denen nichts um die Ohren fliegen soll!“ ergänzte sein Kollege.

Genau so ist es! Du bist es wert! – 5,9 %

 

 

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Mit deiner Unterschrift für 5,9%

Foto: Neira, IGBAU

Region Bayern – Die Leute stehen zur Forderung!

Mit der Unterschrift auf dem Forderungsplakat bestätigten innerhalb kürzester Zeit etliche Arbeiter von Münchner Baustellen, dass sie hinter ihrer Forderung nach 5,9 % mehr Einkommen stehen.

Einhellig bekräftigten sie damit auch den Willen, vehement um diese verdiente Plus zu kämpfen! WIR sind mehr wert! – Du bist es wert!

 

 

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Österreich ist solidarisch

SOZAK Wien: Europapraktikanten und ÖGB-Präsident sind solidarisch

Anlässlich der Berichte zu den Europapraktikas an der SozialAkademie in Wien konnten die 3 Kollegen, die jeweils für 4 Wochen bei der IG BAU in Deutschland waren, mit ÖGB-Präsident Erich Foglar das Erlebte diskutieren.

Schnell war klar, das alle solidarisch mit den deutschen Bauarbeiten sind.

Beste Grüße aus Österreich.

Foto: Ruckdäschel

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Streikgespenst auch im Süden gesichtet!

Region Bayern – Deutsches Museum München

Fotos: Manuel Halbmeier

Auch in München wurde das Streikgespenst gesichtet. Auf der Baustelle „Generalsanierung Deutsches Museum“ bei der Fa. Bauer schwebte es nach dem unterirdischen Angebot der Arbeitgeber bei den letzten Verhandlungen ein. Die Arbeiter nahmen es gleich in ihrer Mitte auf und es entstand sofort eine gegenseitige Sympathie!

 

 

 

 

 

 

 

Ob dazu allerdings die verladenen Kampfmittel benötigt werden, darf bezweifelt werden! Mit Solidarität, Zusammenhalt und Niederlegung der Arbeit sollten die Forderungen wohl eher durchgesetzt werden können. Hier wird das sicher der Fall sein, sollten die Arbeitgeber weiter auf Blockade und Sturköpfigkeit setzen.

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Glasfaserkabel – Immer up to date!

Region Bayern – Fa. Mickan Mimbach

Immer mit neuester Technik, immer auf Höchstleistung und mit höchster Rate. Das was für die Verkabelung mit Glasfaser und für das Internet zählt, beanspruchen auch die Bauleute für sich. Die IG BAU versorgt sie dabei mit aktuellsten Infos zur Tarifrunde.

Umso erschreckender, dass die Arbeitgeber derzeit auf mittelalterlichen Niveau agieren und mit ihren Angeboten in der Vergangenheit zurück geblieben sind.

„Wenn die nicht in die Pötte kommen, dann gehen wir mal zu ihnen und zeigen was neuzeitlich alles möglich ist!“ waren deutliche Worte auf der Baustelle in Mimbach.

„Du bist es wert!“ denn „WIR bauen fürs Leben!“

Foto: Karl Toth, IG BAU

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Asylunterkunft Regensburg – Brendl Bau und Guggenberger

Region Bayern – Regensburg

Foto: Reinhard Peter, IG BAU

Regionalleiter Karl Bauer besuchte die Baustelle der Fa. Brendl Bau und Guggenberger in Regensburg und informierte die Kollegen vor Ort über die Verhandlungen.

„Das ist ja wohl ein Witz. WIR arbeiten mit Hochdruck an unseren Aufgaben und die Arbeitgeber honorieren unseren Einsatz mit einem inakzeptablen und fast schon beleidigenden Angebot!“ brachte es einer der Arbeiter auf den Punkt.

Es muss ein höheres Angebot her und auch die Auswärtsbeschäftigung muss anständig geregelt werden.

Die Arbeiten schreiten im Moment hier zügig voran. Ob das so bleibt liegt bei den Verhandlungspartnern aus dem Arbeitgeberlager. Sie sind jetzt gefordert!

Die Arbeiter brennen auf Infos zur heutigen Tarifverhandlung und stehen parat, wenn es darum gehen sollte, weitere Maßnahmen zur Verdeutlichung unserer Forderungen zu machen. „Wenn WIR nicht wollen, dann geht hier gar nichts mehr!“

Foto: Herbert Allert, IG BAU

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Heute zählt´s! – ICE Strecke Erlangen

Region Bayern – Fa. Bögl ICE Trasse bei Erlangen

Die Züge sollen pünktlich und komfortabel unterwegs sein. Nicht zuletzt ein Verdienst der Bauarbeiter der Fa. Bögl, die derzeit mit dem Bau der ICE-Trasse bei Erlangen beschäftigt sind.

Hier in Erlangen wird aber gerade ziemlich deutlich: „Eine Baustelle bedeutet erstmal Stillstand!“

Das dies in der Tarifrunde Bau 2016 nicht weiter gilt, liegt an den Arbeitergebern!

Deshalb fordern die Beschäftigten hier ein deutlich verbessertes Angebot in den heutigen Verhandlungen!

Foto: Herbert Allert, IG BAU

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Stanglmeier Stadtplatz Neustadt/Do.

Region Bayern – Auch die Beschäftigten bei Stanglmeier sind sauer!

Das Angebot der Arbeitgeber ist eine Zumutung. Diese Aussage bestimmte auch den Baustellenbesuch bei den Arbeitern der Fa. Stanglmeier auf dem Stadtplatz in Neustadt an der Donau.

„Wir arbeiten wie die Verrückten und verdienen dafür endlich eine Anerkennung in Form einer deutlichen Lohnerhöhung!“ sagte einer davon. Recht hat er! Die Baupreise ziehen an, die Bücher sind voll. Ein Indiz, dass es der Branche nicht schlecht geht. Jetzt sind die Arbeitnehmer dran!

Du bist es wert – WIR sind mehr wert! – und WIR sind bereit!“

Foto: Reinhard Peter, IG BAU

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Junge BAU goes Memmingen! – Fa. Hebel Azubis enttäuscht!

Region Bayern – 100 € mehr – Fahrtkosten – Wo ist das Angebot!

Azubis der Fa. Hebel sind sehr enttäuscht über das nicht vorhandenen Angebot der Arbeitgeberseite in Sachen Ausbildung.

WIR geben unser Bestes und die Arbeitgeber ignorieren das!“ sagte einer der Teilnehmer in Memmingen.

Fotos: Franziska Döpke, IG BAU

Kurzentschlossen machten die Nachwuchskräfte einen kleinen Spaziergang durch Memmingen, der auch nicht unbeachtet blieb. Die Mädels und Jungs stehen für die Forderung nach 100 € mehr, weil sie auf den Baustellen und an ihren Arbeitsplätzen ebenso wie jeder andere Beschäftigte produktive und gute Arbeit liefern. Die Art und Weise, wie sie auf diese Tatsache hinweisen und ihre Forderung vertreten, hat so manchen Passanten und vorbeifahrenden Autofahrer dann doch erstaunt. Vielleicht war ja auch der ein oder anderen Bauunternehmer dabei und kann das an seine Vertreter bei den Verhandlungen transportieren.

Weiter so – Junge BAU – Ihr seid es allemal wert!“

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Freie Fahrt – „wenn WIR wollen!“

Region Bayern – Ortsdurchfahrt Haunersdorf und Lengthal

Damit der Verkehr wieder reibungslos läuft, müssen die Ortsdurchfahrten Haunersdorf und Lengthal erstmal neu in Schuss gebracht werden.

Zuständig dafür: Arbeiter von STRABAG Direktion Süd.

Bei dem vorliegenden Angebot wollen die sich allerdings überlegen, ob sie weiter Gas geben! Sie sind einfach sauer. „Das ist keine Wertschätzung unserer Arbeit, das ist ein Arschtritt für uns!“

WIR sind es wert! – Du bist es wert! – faire Arbeit – fairer Lohn!“

Fotos: Karl Toth, IG BAU

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Pause verlängert! – Baustelle Parkstetten

Region Bayern – „Das wollen wir genauer wissen!“

Mehr Informationen zu den Tarifverhandlungen und vor allen Dingen mehr zum Arbeitgeberangebot, wollten die Beschäftigten auf der Baustelle in Parkstetten.

Ungläubige Nachfragen sorgten letztlich dafür, dass die Zeit der Pause nicht ausreichte. So blieben die Werkzeuge einfach stehen und keine Maschine drehte sich.

Fest geschworen haben sich die Jungs der STRABAG, dass sie um ihre Forderungen kämpfen werden.

WIR lassen uns das so nicht gefallen!“ untermauerten sie ihren Willen zum Abschluss nochmal deutlich!

Foto: Karl Toth, IG BAU

 

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17 km, 220000t Asphalt, 17000m Betonschutzwand, …

Fotos: Karl Bauer, IG BAU

Region Bayern – Baustelle „temporäre Seitenstreifenfreigabe“ zwischen Dreieck Holledau und Neufahrn – Hauptabschnitt 2

Auch das direkt in die Verhandlungen eingebundene Bundesvorstandsmitglied Carsten Burkhardt ließ es sich nicht nehmen die Stimmung der Kolleginnen und Kollegen vor Ort einzufangen und mit an den Verhandlungstisch zu nehmen.

Gemeinsam mit Betriebsräten von STRABAG und Max Bögl besuchte er deshalb die 17 km lange Baustelle auf der A9.

Dort werden von den „Jungs vom Bau“ Höchstleistungen erwartet. 24 Stunden an 7 Tagen die Woche soll es hier vorwärts gehen.

220 000t Asphalt müssen verbaut werden, die Betonschutzwände auf der gesamten Länge aufgebaut werden. Und das sind nur die Hauptfakten, denn auch eine Menge an Unterführungen müssen aufwendig saniert werden, der gesamte Oberbau grundhaft erneuert werden und vieles mehr.

Zeit haben die Bauarbeiter bis Oktober 2016. Also voll in der Zeit, in der die vorbeifahrenden Autos Richtung Urlaub und Süden preschen.

Klar, dass die Arbeiter über das Angebot der Arbeitgeber mehr als enttäuscht sind. „Das hat mit Wertschätzung nichts, aber auch gar nichts zu tun!“ sagte der erste Baggerfahrer, den Carsten Burkhardt informierte.

Auch der Regionalleiter Bayern Karl Bauer betonte im Gespräch: „Für diese Leistung haben sich die Männer und Frauen in den Baufirmen deutlich mehr verdient, als die angebotenen Almosen der Arbeitgeber!“

Termine, Druck, Leistung – alles Faktoren, die zusätzlich, neben der körperlichen Höchstleistung auf die Beschäftigten am Bau immer mehr einwirken – das gilt es nun auch entsprechend zu bezahlen!

„Du bist es wert! – WIR sind mehr wert!“

 

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Baustellentour STRABAG – „Es geht weiter!“

Region Bayern – STRABAG Baustellentour

Es geht weiter! Die Auftragsbücher sind voll, die Jungs arbeiten wie die Wilden und machen aus Umsatz – Rendite und Gewinn.

Logisch, dass der Unmut angesichts des Arbeitgeberangebotes wächst. „WIR kommen uns ganz schön verarscht vor!“ sagte einer der Arbeiter auf der STRABAG-Baustelle in Straubing.

„WIR sollten viel mehr solcher Infoveranstaltungen auf den Baustellen machen, und auch mal Geräte und Muskeln ruhen lassen, damit die Arbeitgeber merken, dass WIR uns sowas nicht gefallen lassen!“ appellierte ein Anderer an seine Kollegen auf den anderen Baustellen.

„Du bist es wert!“ halten übrigens alle für das richtige Motto. Wenn nicht jetzt, wann dann? sollten die Bauarbeiter den gerechten Anteil an der wieder gefundenen Wirtschaftskraft der Bauwirtschaft bekommen.

5,9% für die Tarifbewegung 2016 – ein mehr als verdienter Lohn

 

Fotos: Karl Toth

 

 

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Arbeitgeber aufgepasst – Betreten der Baustelle verboten!

Region Bayern – Unmut über Angebot auf allen Baustellen!

Bei den vielen Baustellenbesuchen kristallisiert sich eines deutlich raus. Die Bauarbeiter sind sauer und haben kein Verständnis für das lächerliche Angebot der Arbeitgeber.

Nach vielen Jahren der Zurückhaltung und der moderaten Lohnabschlüsse sind die Jungs auf den Baustellen der Meinung, dass es jetzt reicht und sie ihren Anteil mehr als geleistet haben.

Sie wollen mehr – sie brauchen mehr.

Leistung muss sich lohnen! Und Leistung ist das, was die Beschäftigten Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute erbringen!

„Du bist es wert!“ – für ein angebrachtes und deutlich verbessertes Angebot!

Ansonsten heißt es bald für die Malocher am BAU:

Foto: IG BAU, Bayern

 

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A9 – Neubau Raststätte Fürholzen

Region Bayern – „Damit es läuft und andere verdient Pause machen können!“

Die Raststätte Fürholzen an der A9 nahe München wird neu gebaut. Hier werden viele LKW Fahrer zukünftig eine Pause einlegen und sich von ihrem stressigen Job etwas erholen können. Aber auch die vielen Reisenden in den Süden können sich hier verpflegen um sicher an ihr Ziel zu gelangen.

Ein Ziel haben auch die, die das alles mit ihrer Arbeit erst möglich machen. Die Jungs der STRABAG, die hier seit einiger Zeit am Arbeiten sind: 5,9% mehr Lohn!

Foto: Thomas Schaller, IG BAU

Angesichts des derzeitigen Angebotes der Arbeitgeberseite überlegen sie aber jetzt, ob sie nicht auch mal eine Pause einlegen sollten, um an ihr Ziel zu kommen.

„Das ist ja ein Witz! Das kann doch nicht der Ernst der Arbeitgeber sein.“ solche Reaktionen sind bei den derzeitigen Baustellenbesuchen an der Tagesordnung und zeigen deutlich, wie sauer die Bauleute sind.

„Du bist es wert! – WIR sind es wert!“ – Arbeitgeber IHR seid an der Reihe!

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Wir schaffen Was! – Baustelle Wackersdorf

Region Bayern – Kopfschütteln für 1,3%

Mehr gibt’s dafür nicht! Das Angebot der Arbeitgeber sorgte auf der Baustelle Kreisverkehr am Innovationspark Wackersdorf nur für Kopfschütteln.

Wie stellen sich das die Arbeitgeber eigentlich vor. Auch wenn sie so schöne Zahlen hervorzaubern: Obst, Gemüse, Miete, Wasser, Strom ziehen an und der Lohn bleibt nahezu unverändert!

Angesichts der maßvollen Haltung auf Arbeitnehmerseite in den letzten Jahren ist das Unverständnis bei den Kollegen vor Ort groß. Immerhin haben WIR damit einen großen Beitrag zur Krisenbewältigung getan. „Die Zeit ist reif, es rührt sich was!“ betonte einer der Straßenbauer die Bereitschaft zum kämpfen, zum kämpfen für das, was sie sich verdient haben.

„Du bist es wert! – Wir sind mehr wert!“ gilt auch für Wackersdorf.

Foto: Karl Toth, IG BAU

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STRABAG – Baustellentour

Region Bayern – Wer am Tisch sitzt, muss sich über Besuch nicht wundern!

Foto: Manuel Halbmeier, IG BAU

Getreu diesem Motto besucht die IG BAU Bayern gerade eine Vielzahl von STRABAG Baustellen.

Einer der Verhandler auf Arbeitgeberseite ist Dipl. Kfm. Peter Kern, der seinen Kollegen am 25.04. gerne berichten darf, wie sauer und verständnislos seine Leute sind. Das Angebot ist eine Zumutung, fast schon eine Beleidigung. Nicht auszudenken, wenn die Leute ihre Arbeitsleistung in diesem Maße erbringen würden.

WIR sind es wert! – ist auf alle Fälle dort Tenor!

Foto: Manuel Halbmeier, IG BAU

 

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„Sauba Zweng!“ – Baustelle Erschließung Wenzenbach

Region Bayern – STRABAG – „Sauba Zweng!“ (sauber zu wenig)

Das war die erste Reaktion auf das Angebot der Arbeitgeberseite in der letzten Verhandlungsrunde.

„Du bist es wert!“ bedeutet für die Kollegen, die gerade die Erschließungsarbeiten für ein Neubaugebiet in Wenzenbach erledigen, etwas anderes. Sie sehen die Forderung nach 5,9% mehr Lohn, einer Regelung für die Auswärtsbeschäftigung, aber auch die Forderungen der Azubis als durchaus gerechtfertigt und vor allen Dingen als erfüllbar an.

„Wenn die Arbeitgeber an uns sparen wollen, dann machen sie etwas Grundlegendes falsch!“ gab einer der Arbeiter seinem Betriebsrat Manfred Aich, mit auf den Weg.  „Immerhin verdienen wir hier das Geld!“ ergänzte ein Weiterer.

Auch hier in Wenzenbach bei Regenstauf stehen die Kollegen hinter ihren Forderungen und sind bereit mehr zu tun, um diese durch zu setzen.

Foto: Karl Toth, IG BAU

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STRABAG-Tour bei der Direktion Süd

Region Bayern – STRABAG Tour – „Da geht Dir doch der Hut hoch!“

Bauvorhaben Seefeld, Foto: Markus Eberl, IG BAU

Völlig empört sind die Kollegen auf mehreren STRABAG Baustellen. „Wie kann man nur so mit seinen Beschäftigten umgehen, die täglich Höchstleistungen auf den Baustellen erbringen!“ beschwerte sich einer davon, „es wird Zeit für eine Wertschätzung, die WIR uns wirklich redlich verdient haben“ ergänzte ein Anderer. 5,9 % – Du bist es wert! – diese Forderung ist absolut berechtigt und spiegelt die Situation der Branche wieder! Ein deutlich verbessertes Angebot muss am 25. auf den Tisch.

 

 

 

Luise – Kiesselbach – Platz, Foto: Markus Eberl, IG BAU

Auch in Punkto Auswärtsbeschäftigung erwarten die Männer vom Bau ein anderes Angebot. Die Unterbringung muss vom Arbeitgeber bezahlt werden. Arbeit auf weit entfernten Baustellen ist für jeden einzelnen nicht nur mehr Belastung, sondern auch eine teure Angelegenheit. Die Auslöse auf 20 Euro zu kürzen ist dabei ein Schlag ins Gesicht für die, die Flexibilität, Motivation und Belastung auf sich nehmen, um die Baustellen fern der Heimat für die Firma zu erledigen. Geld mit zu bringen, ist dabei für keinen eine Option. Aber mal nicht mehr die weiten Wege und die Trennung von Familie und Umfeld zu akzeptieren, das schon.

 

 

Foto: Marus Eberl, IG BAU

„WIR sind mehr wert! – Faire Arbeit“

Eines ist klar! Die Beschäftigten auf den Baustellen stehen zu ihren Forderungen und erwarten Wertschätzung in Form eines deutlich erhöhten Angebotes und zwar zu allen Forderungen!

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Fa. Baumaschinentechnik International in Regensburg: WIR sorgen für Bewegung!

Region Bayern – BMTI Regensburg – Wir rüsten auf!

Bei der BMTI ist man ja normalerweise für die Baustellenausrüstung verantwortlich. Das alles gut läuft und der Ablauf auf den Baustellen wie geschmiert funktioniert, ist dabei keine Selbstverständlichkeit. Umso weniger Verständnis hat man für die mageren Angebote der Arbeitgeber.

WIR haben Arbeit das es kracht!“ sagen die Kollegen übereinstimmend. Wenn die hohen Herren dieses Spiel weiter betreiben, dann kann es gut sein, das Fettspritze und Schraubenschlüssel nicht mehr so effizient eingesetzt werden und die Räder sich deshalb langsamer drehen! Und jeder weiß, was passiert, wenn dieser Zustand zu lange dauert! – Stillstand!

Die Regensburger stehen zu ihren Forderungen und wissen, was zu tun ist, wenn sie hingehalten oder veräppelt werden.

Foto: Herbert Allert, IG BAU

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Ausbildungszentrum Stockdorf

Region Bayern – Azubis empört über AG

Die Auszubildenden sind sauer. Sauer auf die nicht vorhandenen Angebote der Arbeitgeber zu ihren Forderungen. Nicht nur das die Chefs die Steigerung bei der Vergütung ignorieren, auch in Punkto Fahrtkosten gibt es keine wirkliche Aussage.

Auch die Zukunft am Bau steht zu ihren Forderungen und möchte ein entsprechendes Angebot sehen.

Du bist es wert! Du bist die Zukunft!

Foto: Markus Eberl, IG BAU

 

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Fa. Pfaffinger – Wasserwerk Moos

Region Bayern – Wasseraufbereitungsanlage für Moos

WIR bauen fürs Leben! Die Arbeitnehmer der Fa. Pfaffinger sind derzeit in Moos damit beschäftigt, auch die zukünftige Wasserversorgung der Bevölkerung zu sichern.

„Wir schaffen was!“ Bei den wichtigen und notwendigen Aufgaben, die unsere Jungs vom Bau erledigen ist das Angebot der Arbeitgeber eine absolute Zumutung und für die Kollegen auf den Baustellen völlig unakzeptabel.

„Wir schufften hier und keiner gibt uns die Wertschätzung, die wir dringend nötig haben.“ Das Motivation und Wertschätzung auch immer mit dem Inhalt des Geldbeutels zu tun hat, ist ein offenes Geheimnis. Jetzt muss das nur noch zu den Betonköpfen im Arbeitgeberlager durchdringen.

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Fa. STRABAG – Wohnlager Taufkirchen

Region Bayern – Wohnlager Taufkirchen – AN sauer wegen Angebot zur Auswärtsbeschäftigung

„Manchmal frag ich mich, ob die wollen, dass ich für meine Arbeit noch etwas bezahlen soll!“ Diese Frage stellte sich nicht nur Einer der Kollegen der STRABAG im Wohnlager Taufkirchen, nachdem er von IG BAU und Betriebsrat Herbert Geiger über die Angebote der Arbeitgeber informiert wurde. Eine Übernahme der Unterbringungskosten nur bei gleichzeitiger Senkung der Auslöse auf einen Satz unterhalb des Steuerfreibetrages ist völliger Nonsens! „Bei manchen Baustellen haben wir uns schon oft die Frage gestellt, wer das berechnet hat. Jetzt wissen wir, die AG können wirklich nicht rechnen!“ sagte ein junger Kollege, der schon Monate auf auswärtigen Baustellen sein Lohn und Brot verdient.

Nicht nur die Forderung nach 5,9%, sondern auch die Regelung bei Auswärtsbeschäftigung und Fahrtkosten, wird von den Kollegen hier in Taufkirchen mit aller Kraft unterstützt. WIR sind bereit, denn Du bist es wert!

Foto: Esteban Neira, IG BAU

 

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Fa. STRABAG – Rund um Regensburg

Region Bayern – STRABAG – „Du bist es wert!“

Eine Baustellentour im Raum Regensburg mit BR Wolfgang Sturm ergab ein eindeutiges Ergebnis. Auf allen besuchten Baustellen kam sehr schnell die Frage nach der aktuellen Tarifrunde. Gut dass auch die IG BAU mit dabei war. So konnten die Kollegen aus erster Hand die Informationen dazu erhalten. Zufrieden waren sie allerdings nicht. Die Blockade durch die Arbeitgeber spiegelt nicht das, was sich derzeit in den Betrieben und auf den Baustellen abspielt. Arbeit ohne Ende – Termine die am Anfang schon die Frage aufwerfen, wie das zu schaffen sein soll. Die Jungs am Bau malochen wie die Wilden.

Noch wilder werden sie wohl werden, wenn die Arbeitgeber ihre Haltung nicht aufgeben und spätestens zur nächsten Verhandlung in Sachen Lohn und auch bei den Regelungen zur Auswärtsbeschäftigung etwas Annehmbares vorlegen. „Dann kochen WIR mal etwas anderes als unsere Bitumensuppe!“ drohte ein Arbeitnehmer und erzählte mit Stolz, dass er auch schon 2002 erlebt hat, zu was die Arbeitnehmer am Bau fähig sind!

 

Kreisstraße Rohrdorf/Regensburg                                 Foto: Herbert Allert, IG BAU

Foto: Herbert Allert, IG BAU

Baustelle B8 / Rosenhof                                                   Foto: Herbert Allert, IG BAU

 

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Max Bögl Windkraft – Heilbronn

Region Bayern – WIR MACHEN WIND!

Wenn es nach den Beschäftigten der Fa. Max Bögl Windkraft geht, dann werden die Arbeitgeber demnächst spüren, was richtiger Gegenwind ist!

Auf ihrer Baustelle in der Nähe von Heilbronn wurden die Kollegen über die aktuellen Entwicklungen in der Tarifrunde 2016 informiert. Blankes Entsetzen machte sich breit, als die Angebote der Arbeitgeber präsentiert wurden. „Vielleicht sollten die mal zu uns kommen, nach oben gehen und sich persönlich anschauen, was wir jeden Tag leisten!“

„Du bist es wert!“ dieser Slogan trifft den Nagel für die Kollegen auf den Kopf. Im Moment sinkt die Stimmung und steigt die Wut, denn derzeit kommen sich die Jungs vom Windradbau so vor, als wären sie nichts wert.

Foto: Herbert Allert, IG BAU

Spontan wurde dann eine Pause eingelegt um die Vorgänge im Detail zu erfahren. Betriebsrat Michael Meyer hatte zu tun, die Kollegen zu beruhigen. „Lange machen die das nicht mehr mit!“ sagte er im Nachgang und ist sich sicher, dass seine Mannen auch zu den Forderungen von 5,9 % usw. stehen, wenn es hart auf hart kommt.

Foto: Herbert Allert, IG BAU

 

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Fa. Mickan – Netzaberg

Region Bayern – Fa. Mickan Baustelle Netzaberg

WIR schaffen das!“ unter diesem Motto stehen die Arbeiter der Fa. Mickan auf der Baustelle in Netzaberg hinter ihren Forderungen.

„Die Angebote der Arbeitgeber schlagen ja dem Faß den Boden aus“ stellte einer der Kollegen erzürnt fest. Das Ganze mit der niedrigen Inflation zu begründen grenzt schon fast an „Verarschung“. Mieten, Lebensmittel, Kleidung, Kiga-Gebühren, bei diesen Sachen ist von Preisstabilität nichts zu spüren.

Deshalb haben wir uns MEHR verdient! 5,9 %, daran müssen sich die Unternehmer orientieren.

„Diese Baustelle steht parat – kommt es bald auch hart auf hart!“ stellten die Kollegen abschließend gemeinsam fest.

Foto: Karl Toth, IG BAU

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BR Konferenz Bayern – Franken – Baden-Württemberg

Auch im Süden ist man sich einig!

„Ernste Reaktion auf nicht ernst zu nehmendes Angebot!“

Egal ob in Punkto Lohn und Gehalt oder auch bei Auslösefragen, dieses Angebot ist pure Provokation. Das von AG-Seite zu den anderen Forderungen gar nichts gekommen ist, ist dabei nur das berühmte Tüpfelchen auf dem i.

Wenn die Arbeitgeber glauben, mit dieser mittelalterlichen Verhandlungstaktik voran zu kommen, müssen sie damit leben, einen weiteren Schritt zum sozialen Bankrott der Baubranche geleistet zu haben.

Die Arbeitnehmer vom Bau und auch die anwesenden Betriebsräte haben allerdings noch so viel Berufsstolz und Ehre, das zu verhindern.

Die Bauchefs werden deshalb deutlich spüren, das es jetzt Zeit ist, ein Stück des Erfolges der letzten 5 Jahre um zu verteilen.

Foto: Thomas Ruckdäschel, IG BAU

 

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Region Bayern – Tarifspaziergang an der A8

Jugend aktiv – Schaut her was wir fordern!

Die Azubis, die sich gerade auf einer Schulung für die zukünftigen Aufgaben in der Bauwirtschaft rüsten, nutzten ihre Freizeit, um auf die Forderungen der „Jungen BAU“ aufmerksam zu machen. Unübersehbar!

„Arbeitgeber schaut her: wollt ihr mit eurem Angebot diesen jungen Menschen die eh nur noch spärlich verbliebene Perspektive nehmen?

Deshalb: 100 Euro mehr, Übernahme von Fahrt- und Übernachtungskosten für den Besuch der Berufsschule!

„Du bist es wert! – Du bist die Zukunft!“

Foto: Marina Linz, IG BAU

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Fa. Mickan – Baustelle Schwaig

Region Bayern: Ein Angebot sieht anders aus!

Die Beschäftigten der Fa. Mickan in Schwaig sind empört. Wie kann man dieses Ding als ernsthaftes Angebot sehen?

Manchmal muss man sich nicht wundern, warum niemand mehr so recht auf den Baustellen arbeiten will.

„Früher war der Umgang miteinander ein Anderer und die Wertschätzung deutlich höher. Heute gibt es Druck, Druck und Druck und als Zugabe aus den Tarifverhandlungen ein Angebot, das keines ist!“ erläutert, fast schon traurig, ein altgedienter Kollege.

Hier stehen die Beschäftigten aber nach wie vor hinter den Forderungen ihrer IG BAU! 5,9% – DU bist es wert!

Foto: Karl Toth, IG BAU

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Fa. Mickan – Baustelle Amberg

Region Bayern: „Jetzt zählt es!“

„Wenn die Arbeitgeber so gut mauern können, dann können die das ja hier tun!“ sagte einer der Beschäftigten der Fa. Mickan auf der Baustelle in Amberg.

Völliges Unverständnis zeigten die Kollegen für die bisherige Blockadehaltung und die Argumentation der Arbeitgeber. „Bei uns wird der Druck und Stress immer größer. Wir wissen gar nicht so recht, wie wir das alles schaffen sollen.“

Auch sie wissen, das die Auftragszahlen und die Umsätze nach oben gehen, und das es Zeit wird, dass im Geldbeutel des Arbeiters etwas ankommt!

Sie wollen die Forderung durchsetzen und mit einer Infopause ein erstes Zeichen dazu setzen.

 

Foto: Karl Toth, IG BAU

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